SZ-Leser diskutieren zum falschen Eindruck von Prinz Charles, dem Aus der "prächtigen Kulturlandschaft" und dem deutschen Einbürgerungstest.
Ein Prinz mit Bürgersinn
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Ein SZ-Leser ergreift Partei für das Engagement von Prinz Charles. (© Foto: dpa)
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"Der Artikel 'Hier die Royals, dort die Royalisten' (30. April) zeugt von absoluter Unkenntnis der Person und der Leistungen des Prinzen of Wales. Ich bin Prinz Charles mehrmals persönlich begegnet, habe auch mit ihm gesprochen und darf mir daher eher ein Urteil erlauben. Anstatt sein Engagement für den Umweltschutz, für die Aussöhnung zwischen den Welt-Religionen oder für die Unterstützung junger Arbeitsloser durch den von ihm gegründeten Prince's Trust objektiv zu würdigen, schildert der Beitrag mit Häme nichtige Details über sein Privatleben, das im Zweifel niemand kennt oder über das Äußere seiner Frau, deren Aufgabe es gewiss nicht ist, als Model durch die Welt zu laufen."
Karin Heintz München
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