Reisetipps Yucatan
Highlights Yucatan
Region: Campeche
Luz y Sonido
„Licht und Ton“ heißt die Multimediashow, die die Geschichte Campeches seit der Gründung durch die Spanier bis heute wiedergibt. Besonders schön: Schauspieler stellen historische Szenen nach, und als Bühne fungieren ein altes Stadttor und die umliegenden Mauern. Di, Fr, Sa 20.30 Uhr | Puerta de Tierra | Calle 18/Calle 59
Museo de las Estelas Mayas Pina Chan
Fundstücke aus dem Staat Campeche, u.a. 30 Steinskulpturen und Stelen (aus Edzná) der klassischen Mayaepoche, auch Jademasken und -schmuck aus Calakmul. | Di-So 9-20 Uhr | Baluarte Nuestra Señora de la Soledad | Calle 8/Calle 57 (Nordwestseite der Plaza Principal)
Calakmul
Das Biosphärenreservat Calakmul liegt im Landesinneren an der Grenze zu Guatemala und bildet die größte zusammenhängende und geschützte Fläche tropischen Waldes in Mexiko. 3800 km² des Reservats sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Ziel ist es, einer weiteren Entforstung entgegenzuwirken und die als Kleinbauern im Reservat lebenden Siedler mit ökologisch verträglichen Anbau- und Erntemethoden vertraut zu machen.
Während der Blütezeit der Maya war Calakmul - die archäologische Stätte liegt 60 km südlich der MEX 186 - das bevorzugte Siedlungsgebiet des präkolumbischen Volkes. Zur archäologischen Stätte von Calakmul gelangen nur wenige Besucher. Bislang wurden Hunderte von Baudenkmälern kartografiert, darunter die Ruine einer eindrucksvollen Pyramide. Die Stätte gehört zum Unesco-Welterbe. | Tgl. 7-18 Uhr
Edzná
Inmitten der schwülheißen Buschlandschaft liegen 60 km südöstlich von Campeche die eindrucksvollen Mayaruinen von Edzná, mit dem Mietwagen von Campeche in einer Stunde zu erreichen. Die archäologische Stätte gehört zur Chenes-Region, einer Gegend, die einen besonders ornamentreichen Baustil der Maya aufweist. Andererseits finden sich in Edzná auch Bauwerke, die Elemente des Puuc-Stils zeigen. Den zentralen Platz beherrscht das Edificio de los Cinco Pisos, der Tempel der Fünf Stockwerke. Der gewaltige, 32 m hohe Bau liegt auf der zentralen Achse einer großen Akropolis. Die einzelnen Geschosse beherbergen eine Reihe von Kammern und sind so angeordnet, dass das jeweilige Dach als Terrasse des folgenden Stockwerks dient. Überwölbte Gänge schmücken die Fluchten der breiten Treppen. Vermutlich beherbergten die Räume einst Priesterwohnungen.
An mehreren kleineren Tempeln wurden eindrucksvolle Stuckmasken freigelegt. Diese Masken, die einst auch die crestería, den Dachkamm des Tempels der Fünf Stockwerke, schmückten, gaben Edzná ihren Namen: „Haus der Masken“. Die Wasserknappheit im heutigen Campeche stellte bereits für die Maya ein Problem dar. In Edzná, wo es keine cenotes gab, legten sie ein System von seichten Kanälen an, das sternförmig über viele Kilometer hinweg verlief und das während der Regenzeit fallende Wasser speicherte. | Tgl. 8-17 Uhr
Palenque
Mitten im Regenwald und schon zum an Yucatán angrenzenden Bundesstaat Chiapas gehörig, liegt rund 350 km südwestlich von Campeche an den Ausläufern des Usumacinta-Gebirges die geheimnisvolle Mayastätte Palenque (tgl. 8-18 Uhr), die am besten erhaltene aller Mayaanlagen. Unmöglich zu sagen, was beeindruckender ist, die sich steil erhebenden Pyramiden mit den steingrauen Tempeln, deren älteste vor zwei Jahrtausenden erbaut wurden, oder der sie umgebende dichte Urwald.
Auf einer neunstufigen Pyramide steht der Templo de las Inscripciones (Tempel der Inschriften), das berühmteste Bauwerk der Stätte, vermutlich 692 n. Chr. errichtet. Im 20. Jh. entdeckte man bei Ausgrabungen einen mit Schutt angefüllten Gang in der Pyramide. Dieser führte im Inneren des Bauwerks nach unten bis unter die Erde in eine Grabkammer. In einem steinernen Sarkophag ruhten die Überreste des Priesterkönigs Pacal (615-683), des ersten großen Herrschers der Stätte, umgeben von Schmuck und angetan mit einer Jademaske. Der Tunneleingang befindet sich auf der obersten Plattform. Deutlich zu erkennen sind in einem Tempelraum auch die 617 Hieroglyphen, die dem Gebäude seinen Namen gaben.
Das größte Bauwerk Palenques ist der Palacio, ein beeindruckender Komplex von 103 m Länge und 73 m Breite, zusammengesetzt aus unterschiedlichen Gebäudegruppen. Stufen führen auf allen Seiten zu diversen Plattformen, zu Innenhöfen und kleineren Tempeln. Auffällig ist ein 15 m hoher Turm mit vier Stockwerken. Das Observatorium genannte Bauwerk soll den Mayaastronomen zur Beobachtung der Sterne gedient haben.
Überquert man im Zentrum den Fluss Otulum, gelangt man unmittelbar auf der anderen Seite zu einer kleinen Plaza mit drei Tempeln. Der Templo del Sol, der auf fünf Terrassen thront, besitzt ein Relief mit dem Symbol des Sonnengottes. Eine gut erhaltene crestería - ein durchbrochener Dachaufbau, häufiges dekoratives Element der Bauwerke - ziert das Gebäude.
Wegen der gewaltigen Ausdehnung der Stätte konnte bisher nur ein kleiner Teil freigelegt werden. Nördlich des Zentrums gelangen Sie durch dichte Vegetation zur Gruppe C, die gegenwärtig von Archäologen untersucht wird. Hier sind Sie fast allein; die Wege führen durch dichten Dschungel, aus dem helle Pyramiden und Tempel herausragen.
Etwa 2 km vor der archäologischen Stätte liegt das moderne Museum (mit Bibliothek, Cafeteria, Souvenirshop), das mit einem Modell der Anlage einen ersten Überblick gibt und Ausgrabungsfunde zeigt.
Besucher wohnen in der gleichnamigen, etwa 8 km entfernten Stadt Palenque oder in einem der zahlreichen stimmungsvollen Hotels an der Straße zwischen der Ortschaft und der archäologischen Stätte. Zur Übernachtung empfiehlt sich das Maya Tulipanes (72 Zi. | La Cañada 6 | Tel. 01916/3450201 | Fax 3451004 | www.mayatulipanes.com.mx | €€) im grünen und ruhigen Stadtteil La Cañada westlich des Zentrums. Abseits vom Lärm und Staub der quirligen und schwülen Ortschaft genießen Sie hier den schattigen Garten, einen Pool, Zimmer mit Klimaanlage und ein vorzügliches Restaurant. Vom Dorf verkehren ständig Kleinbusse zur archäologischen Stätte.
Palenque erreichen Sie außer von Campeche auch per Flug oder Busfahrt von Cancún, Playa del Carmen, Chetumal und Mérida.
Region: Chetumal
Kohunlich
Das ehemalige Zeremonialzentrum der Maya rund 70 km westlich von Chetumal war von 300 bis 1100 besiedelt und ist noch weitgehend unerforscht. Ausgrabungen brachten zwei außergewöhnlich große Masken von 2 m Höhe zu Tage, die, als Dekoration in eine Seite des Haupttempels Templo des las Mascarones („Tempel der Masken“) integriert und gut erhalten, menschliche Gesichtszüge tragen. Bei genauerem Hinsehen entdeckt man Farbreste (schwarz, rot, weiß) in den Vertiefungen der Steine. Es wird vermutet, dass es sich um Kinich Ahau, den Mayagott der Sonne, handelt. Auf der Plaza de las Estelas wurden mehrere Stelen gefunden, der Ballspielplatz muss noch restauriert werden. Man entdeckte ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem aus Zisternen und Kanälen, die das Nass zu Feldern und Gärten der Umgebung leiteten. | Tgl. 8-17 Uhr
Region: Mérida
Museo de Antropología
Fundstücke aus prähistorischer Zeit sowie aus unterschiedlichen Epochen der präkolumbischen Mayakultur: Keramik, Stelen, Skulpturen, Grabbeigaben, Schmuck, das Ganze ausgestellt in einem prächtigen Palast. | Di-Sa 9-20, So 8-14 Uhr | Palacio Cantón | Paseo de Montejo/Calle 43
Uxmal
„Das Ganze hat eine Aura architektonischer Symmetrie und Großartigkeit“, rief schon der Mayaforscher John Lloyd Stephens begeistert aus. Tatsächlich: Wer einmal das 80 km südlich von Mérida gelegene Uxmal (tgl. 8-17 Uhr | im Winter Licht-und-Ton-Schau um 19 Uhr in Spanisch, im Sommer 20 Uhr in Spanisch, 21 Uhr in Englisch) frühmorgens besucht hat, wird umfangen vom Zauber der Stätte. Gleich nachdem sich der Frühnebel gelichtet hat, der die Stätte in der Morgendämmerung in geheimnisvolles, milchiges Licht taucht, geht die Sonne auf und beleuchtet die steinernen Dekorationen der Tempel und Paläste.
Uxmals schönstes Bauwerk ist der von Stephens gepriesene Palast des Gouverneurs, nach Ansicht von Mayaforschern von herausragender Bedeutung für die Architekturgeschichte der Maya. Und mit der Pirámide del Adivino (des Wahrsagers), auch del Enano (des Zwergs) genannt, besitzt Uxmal („die dreimal Gebaute“) ein Bauwerk, das in die Unescoliste des Welterbes aufgenommen wurde.
Am Eingang finden Sie ein kleines Museum, Toiletten, ein Restaurant und Souvenirläden. Am besten ist es, man lässt sich mehrere Stunden Zeit für die Besichtigung der Gebäude, die allesamt während der klassischen Mayaepoche (500-900) entstanden sind.
Bald nach Passieren des Eingangs stößt man auf die Pyramide des Wahrsagers. Diese, 37 m hoch und in (seltener) ovaler Form, wurde insgesamt viermal überbaut, es finden sich fünf verschiedene Tempel in dem Bauwerk. Der älteste Tempel liegt am Fuß der Pyramide, zwei weitere in ihrem Inneren; sie sind zu erreichen über Treppen und Gänge. Der jüngste und am besten erhaltene Tempel krönt die Spitze, ein weiterer, reich dekorierter Bau schließt sich direkt unterhalb an. Die Pyramide selbst kann nicht mehr bestiegen werden.
Das gleich westlich gelegene Cuadrángulo de las Monjas (Viereck der Nonnen) umfasst einen 65 x 45 m großen Innenhof. Die umgebenden Gebäude weisen einige gut erhaltene Masken des Chac und der Gefiederten Schlange sowie Tierfiguren und stilisierte Mayahütten auf. Der Komplex erhielt seinen Namen von den Spaniern, die fälschlich annahmen, die Maya hätten in den vielen kleinen Räumen Nonnen oder Jungfrauen für die Opferung untergebracht. Verlässt man die Anlage durch einen Bogeneingang am Südbau, gelangt man zum Ballspielplatz und weiter zur Casa de las Tortugas (Haus der Schildkröten). Das 10 x 30 m große, erhöht auf einer Plattform ruhende Gebäude ist von einem Fries aus steinernen Schildkröten umgeben. Schließlich gelangt man zum Palacio del Gobernador (Palast des Gouverneurs), um 900 als Residenz für König Chac von Uxmal erbaut. Das durch seine gewaltigen Dimensionen (100 x 12 m) bereits äußerlich beeindruckende Bauwerk setzt sich zusammen aus einem mittleren und zwei Seitenbauten, verbunden durch zwei Kraggewölbe. Auffällig ist der oberhalb der elf Eingänge vorspringende, 3 m hohe, steinerne Fries, zusammengesetzt aus 20000 Steinquadern, die geometrische Muster bilden. Erhalten sind auch zahlreiche der einst 150 Masken des Regengottes Chac: Da es in Uxmal keine cenotes gab, man vielmehr vom Wasser der Regenzeit abhängig war, das in Zisternen gesammelt wurde, verehrte man den Regengott Chac über alle Maßen.
Südwestlich des Bauwerks liegt die Gran Pirámide (Große Pyramide), an deren Westseite sich die große Casa de las Palomas (Haus der Tauben) anschließt - die dreieckigen, dekorativen Aufbauten der Frontseite erinnerten die Spanier an Taubenschläge.
Für die Übernachtung eignen sich die Villas Arqueológicas (43 Zi. | Carretera Mérida-Campeche km 76 | Tel. 01997/9746020 | Fax 9762040 | www.villasarqueologicas.com.mx | €€), eine reizvolle zweistöckige Anlage im Haciendastil mit Pool und Tennis zwei Gehminuten von den Ruinen.
Region: Yucatan
Xcaret
Der älteste und aufwendigste der yucatekischen Ökoparks, 5 km südlich von Playa del Carmen, ist makellos gepflegt und vereint eine Prise Walt Disney mit Kultur und viel Natur. Der Erlebnispark mit Bade- und Schnorchellagune, Reitbahn, Schildkrötenbecken, Schwimmen auf einem unterirdischen Flusslauf, Aquarium, Delphinen und einer Pferdeshow sowie eigenem Hotel ist Anziehungspunkt für viele Tagesbesucher aus Cancún, Playa del Carmen und von Kreuzfahrtschiffen. Auch mehrere Mayatempel befinden sich auf dem Gelände sowie ein Museum mit 20 maßstabgerechten Modellen von archäologischen Stätten der Mayawelt. Gegessen wird in anspruchsvoll designten Palmblattrestaurants, und nachmittags finden Reitvorführungen statt. Tgl. 9-21 Uhr | ab 69 US-$, Kinder ab 34,50 US-$ | www.xcaret.com
Region: Cozumel
Arrecife Palancar/Palancar-Riff
5 km lang zieht sich das Korallenriff an der Südwestküste von Cozumel entlang, geprägt von Höhlen und Steilwänden. Die faszinierende Unterwasserwelt ist Heimat von Schwärmen seltener Fische und riesigen Meeresschildkröten. Das Palancar-Riff, ein Dorado für erfahrene Taucher, beginnt ab etwa 8 m Tiefe. Es wird unterteilt in einzelne Abschnitte: Bis weit über 30 m fällt das Maracaibo-Riff ab, das bekannt ist für seine spektakulären Korallenformationen, aber auch gefährlichen Unterwasserströmungen ausgesetzt ist.
Region: Playa del Carmen
Tulum
In Tulum halten die Steine Wache über dem Meer, blicken die Götter der Maya über die Wogen der Karibik und in die aufgehende Sonne. „Zama“ („Morgenröte“) nannten die frühen Erbauer ihre Stätte, die von 1200 bis zum Einfall der Spanier ein Ort der Religion und des Handels war. Auf Grund des starken Besucherandrangs wurde die Umgebung der archäologischen Stätte ausgebaut zu einer Art modernem Freizeitpark. Mit einer Miniatureisenbahn fahren die Besucher von den Parkplätzen zu den Souvenirläden und Tempeln. Nur früh am Morgen und außerhalb der Saison herrscht in Tulum noch jene Stille, ohne die sich die mythischen Bauwerke zur bloßen Kulisse wandeln. Der Besuch der Stätte empfiehlt sich daher am frühen Morgen, da es zwischen 10 und 11 Uhr sehr voll wird, weil dann die Ausflugsbusse aus Cancún und von den Kreuzfahrtschiffen kommen.
Das ehemalige Zeremonialzentrum der Maya (tgl. 8-17 Uhr) mit religiösen und zivilen Verwaltungsgebäuden 60 km südwestlich datiert aus der nachklassischen Epoche (ab 1250) und ist architektonisch eher enttäuschend, liegt jedoch einzigartig auf einer 12 m hohen Klippe am Steilufer über dem Karibischen Meer. Die Stätte war vermutlich schon in der klassischen Epoche besiedelt, denn man fand eine Stele mit dem Datum 564. Der Name Tulum („Zaun“ oder „Mauer“) stammt aus dem Beginn des 20. Jhs. und bezieht sich auf die Tatsache, dass das Zentrum an drei Seiten von einer ca. 420 m und zweimal 200 m langen sowie bis zu 4 m hohen und 6 m starken Mauer mit fünf Eingängen umgeben ist. Die vierte Begrenzung bildet das Steilufer mit dem darunter liegenden Strand. In diesem abgegrenzten Bereich wohnten vermutlich die religiösen und zivilen Führer. Weitere Ruinen, wahrscheinlich Wohngebäude der einfachen Bevölkerung, liegen über 6 km verstreut an der Küste.
Nach Betreten der Anlage durch den Nordeingang stoßen Sie zunächst auf den Grupo Central mit kleineren, palastartigen Gebäuden, durch die sich in Nord-Süd-Richtung eine Straße zieht. Auffallend ist hier das Chultun (Reservoir House) mit einem von zwei Säulen dekorierten Eingang. Der große Innenraum birgt in der Mitte einen kleinen Altar; an der Südwestseite des Gebäudes liegt eine unterirdische Zisterne, die dem Bauwerk seinen Namen gab. Östlich des Gebäudes, also Richtung Meer, sind im Templo de los Frescos (Tempel der Fresken) noch einige Wandmalereien erhalten, die jedoch wegen der Absperrungen nur schwer zu erkennen sind.
Direkt an der Klippe steht an der höchsten Stelle El Castillo. Eine Treppe führt die Pyramide hinauf zu einem Tempel. Von dort überblickt man einen längeren Abschnitt der Küste. Der Tempel enthält zwei Gewölberäume, in die drei Eingänge führen. Drei Nischen schmücken die Fassade, über der mittleren sind Reste einer Dekoration eines herabstürzenden Gottes zu sehen. An den Ecken des Frieses entdeckt man zwei Stuckmasken von Tieren, mit denen Götter symbolisiert werden.
Ebenfalls auf der Klippe liegt der Templo del Dios Descendente, der Tempel des herabstürzenden Gottes. Die Darstellung zeigt ein geflügeltes Wesen mit dem Kopf nach unten. Es wird einerseits als Gott der untergehenden Sonne angesehen, andererseits auch als Bienengott. Die Figur ist einer Biene durchaus nicht unähnlich, und Honig wurde schon in der postklassischen Epoche der Maya auf der Halbinsel produziert; auch findet sich diese Darstellung nur dort.
Unterkunft finden Sie südlich der archäologischen Stätte am Meer, z.B. im Azulik (15 cabañas | Carretera a Boca Paila km 3 | kein Tel. | www.azulik.com | €€€), einem rustikalen Ökoresort (keine Kinder!) am Strand aus luxuriösen Hütten mit Terrasse und breitem Wellnessangebot. Die Cabañas Piedra Escondida (9 Zi. | Carretera a Boca Paila km 3,5 | Tel. 01984/1003826 | Fax 8712091 | www.piedraescondida.com | €€) ca. 4 km südlich am Strand bieten alle eine Veranda oder einen Balkon für ein paar unbeschwerte Urlaubstage.
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