Reisetipps USA
Sehenswertes USA
Region: Tucson
Arizona-Sonora Desert Museum
Die Wüste lebt: Nirgendwo ist das besser zu sehen als in diesem Freilichtmuseum, das wie ein Zoo Flora und Fauna der amerikanischen Wüsten zeigt. | Tgl. 7.30-17, im Winter 8.30-17 Uhr | Eintritt 13 $, im Sommer 9,50 $ | im Tucson Mountain Park | www.desertmuseum.org
Pima Air and Space Museum
Fast 300 alte Flugzeuge dösen hier in der trockenen Wüstenluft. Ringsum ein Flugzeugfriedhof mit Tausenden von alten Bombern. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt 13,50 $, im Sommer 11,75 $ | 6000 E. Valencia Rd.
Region: Seattle
Stadtzentrum
Die moderne Innenstadt liegt am Ufer der Elliott Bay, einer Seitenbucht des Puget Sound. In den letzten Jahren wurde die Altstadt um den Pioneer Square renoviert. Von dort aus zogen vor über 100 Jahren die Abenteurer zum Goldrausch am Klondike nach Alaska. Ein Visitor Center (117 Main St.) zeigt Ausstellungen und Filme über diese Zeit. Ebenfalls restauriert wurde das alte Hafenviertel um den Pier 59. Dort sind jetzt Restaurants, Läden und ein ausgezeichnetes Aquarium untergebracht. Einige Stufen führen hinauf zum quirligen Pike Place Market.
Seattle Art Museum
Das spektakuläre Kunstmuseum von Robert Venturi. Besonders sehenswert sind die Ausstellungen zur indianischen Kunst des Nordwestens. | Di-So 10-17, Do/Fr. bis 21 Uhr | Eintritt 13 $ | 100 University St.
Seattle Center
Das ehemalige Gelände der Weltausstellung von 1962 birgt einen Vergnügungspark und Museen wie das innovative Experience Music Project (im Sommer tgl. 9-20 Uhr | Eintritt 15 $ | www.empsfm.org) zur Geschichte der Rockmusik in Amerika. Dort steht auch das Wahrzeichen Seattles, die 184 m hohe Space Needle.
Region: Santa Fe
Museum of New Mexico
In vier großen Museen hortet New Mexico die Schätze seiner Kulturen: Der Palace of the Governors an der Plaza ist der Geschichte gewidmet, nebenan zeigt das Museum of Fine Arts moderne Kunst des Südwestens. Am Camino Lejo südlich der Stadt liegen das Museum of Indian Arts and Culture und das Museum of International Folk Art (alle Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 8 $ | 4-Tage-Pass für alle 18 $).
Region: Taos
Taos Pueblo
Gegen 1450 errichtet und seither ununterbrochen bewohnt, ist dies der größte erhaltene mehrstöckige Pueblo in den USA und eines der am besten bewahrten Beispiele traditioneller Lehmbauweise. Ein Muss für jeden, der New Mexiko besucht. Mit Tanzritualen an den Festtagen. | Am Nordrand von Taos | tgl. 8-17.30 Uhr | Eintritt 10 $, Fotogebühr 5 $ | www.taospueblo.com
Region: Grand Canyon National Park
Bootstouren
Mehrtägige Schlauchbootfahrten auf dem Colorado werden von einigen Gesellschaften angeboten. Buchung am besten lange vorab im Reisebüro. Auskunft im Visitor Center und auf www.rivers-oceans.com
Canyonwanderungen
Für eine Wanderung auf dem South Kaibab (11 km einfach) oder dem Bright Angel Trail (15 km) hinab zum Ufer des Colorado River sollten Sie sich einen kühlen Tag aussuchen. Wandern Sie möglichst nicht im Hochsommer. Unten im Canyon kann die Temperatur bei 50 Grad liegen! Auf jeden Fall an genügend Wasser und hinreichenden Sonnenschutz denken.
Region: Moab
Canyon Voyages Adventure Co
Rafting- und Kajaktouren auf dem Colorado, geführte Wanderungen, Jeeptouren. | 211 North Main St. | Tel. 435/259-6007 | www.canyonvoyages.com
Region: Cody
Buffalo Bill Historical Center
Das größte Westernmuseum der Rockies mit Ausstellungen u.a. zu den Prärieindianern und natürlich zu Colonel William Frederick Cody (1846-1917), der als Buffalo Bill in die Geschichte einging. Den Spitznamen verdankt Cody seinen Talenten als Bisonjäger. | Von Mai-Sept. 8-20, im Herbst 8-17 Uhr | Eintritt 15 $ | 720 Sheridan Ave. | www.bbhc.org
Region: Salt Lake City
Temple Square
Nabel der religiösen Welt der Mormonen. Fast alle Attraktionen von Salt Lake City liegen um diesen Platz in der Stadtmitte. Der sechstürmige, 1853-93 erbaute Mormon Temple ist für Nichtmormonen geschlossen. Zu besichtigen sind jedoch die Tabernacle-Konzerthalle mit einer der größten Orgeln der Welt, das Haus von Brigham Young, dem legendären Mormonenführer, und das prächtig restaurierte Joseph Smith Memorial Building. | Kostenlose Führungen durchs Memorial Building auch in Deutsch tgl. 9-21 Uhr, Chorkonzerte im Conference Center Do 20, So 9.30 Uhr
This is the Place State Park
Ein Museumsdorf und Ausstellungen veranschaulichen den Zug der Pioniere nach Westen. | Mo-Sa 9-17 Uhr, Museumsdorf nur im Sommer geöffnet | Eintritt 8 $ | Emigration Canyon
Region: San Diego
Sea World
Das größte Ozeanarium der Welt mit toller Arktisausstellung, künstlichem Korallenriff, Delphin-, Orca- und Seelöwenshows. | Im Sommer tgl. 9-23, im Winter tgl. 10-17 Uhr | Eintritt 65 $ | Mission Bay
Region: Houston
Rothko Chapel
Moderne Kunst am Bau: eine Kirche von Stardesigner Philip Johnson, verziert mit Malereien des amerikanischen Expressionisten Mark Rothko. | Tgl. 10-18 Uhr | Eintritt frei | 1409 Sul Ross
San Jacinto Monument
Ausstellungen und ein 50-stöckiger Obelisk am Ostrand der Stadt erinnern an die entscheidende Schlacht des texanischen Unabhängigkeitskriegs. | Tgl. 9-18 Uhr | Eintritt 12 $ | SR 134
Region: San Antonio
Alamo
Die Missionskirche von 1744 war 1836 Schauplatz einer berühmten Schlacht des texanischen Unabhängigkeitskriegs. Sie gilt als Nationalheiligtum, weil damals 187 Texaner zwei Wochen lang bis zu ihrem Tod der Belagerung durch über 3000 mexikanische Soldaten standhielten. | Tgl. 9-17.30, So 10-17.30 Uhr | Eintritt frei | Alamo Plaza
Missionen
Südlich der Innenstadt liegen entlang des Mission Trail vier weitere spanische Missionen, jede ausgebaut wie eine mittelalterliche Wehrkirche. Besonders eindrucksvoll ist die San Jose Mission aus dem Jahr 1720, die „Königin der Missionen“ in Texas. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt frei, zusätzl. Ausstellungen im Mission Visitor Centre | 6701 San Jose Dr.
Witte Museum
Das beste Museum zur texanischen Naturgeschichte mit Ausstellungen, die prähistorische Indianerkulturen beleuchten. Nebenan: ein Museum über die legendären Texas Rangers. | Mo-Sa 10-17, Do bis 20, So 12-17 Uhr | Eintritt 7 $ | 3801 Broadway | www.wittemuseum.org
Region: Los Angeles
Beverly Hills
Die noble Wohnstadt der Stars und Produzenten westlich von Hollywood ist nach wie vor eins der besten Viertel. Der Santa Monica Boulevard teilt die Stadt: Nördlich liegen die eleganten Villen, südlich erstreckt sich das Geschäftsviertel mit dem berühmten, superteuren Rodeo Drive, einer drei Blocks lange Flaniermeile für Prada- und Gucci-Liebhaber.
Downtown
In der von einem Autobahnring umkränzten Innenstadt wachsen neuerdings verstärkt postmoderne Wolkenkratzer und Avantgardebauten wie das Museum of Contemporary Art oder das Museum of Neon Art. Dort stehen auch das Music Center mit dem spektakulären Neubau der Disney Concert Hall von Frank Gehry und das aus vielen Filmen bekannte Rathaus von L.A.
Getty Center
Das reichste Kunstmuseum der Welt residiert in einem spektakulären Neubau. Sehr schöne Gartenanlagen. | Di-So 10--7.30, Sa bis 21 Uhr | Eintritt frei | Parkgebühr 10 $ | 1200 Getty Center Dr. | Anfahrt über I-405 Die berühmte Antikensammlung des Museums ist in der Getty Villa am Pazifik untergebracht. | Do-Mo 10-17 Uhr | 17985 Pacific Coast Hwy. | Pacific Palisades | www.getty.edu
Hollywood
Die Studios sind längst in die Vororte gezogen, die Filmstadt lebt von ihrem Mythos. Zu sehen sind noch das Mann's Chinese Theatre mit den Hand- und Fußabdrücken der Stars im Innenhof, nebenan das Kodak Theatre (tgl. Führungen), in dem die Oscars vergeben werden, und die in den Gehsteig des Hollywood Boulevard eingelassenen Sterne mit den Namen der Hollywoodgrößen, der so genannte Walk of Fame. Studiotouren bieten die Universal Studios mit Stuntshows und Kulissenzauber. Universal City | Tel. 800/864-8377
Venice Beach
Die Strandpromenade südlich von Santa Monica ist - vor allem an den Wochenenden - eine Bühne der Rollschuhartisten, Beachboys und schicken Girls. Am Südende liegt die Marina del Rey, einer der größten Yachthäfen am Pazifik.
Region: St. Louis
Downtown
In den vergangenen Jahrzehnten hat St. Louis seine arg heruntergekommene Innenstadt um die Market Street wieder restauriert. In die alten Lagerhäuser des historischen Viertels Laclede's Landing zogen Boutiquen und Restaurants ein. Westlich der Downtown liegt der rund 5 km² große Forest Park. Hier ist im einzigen verbliebenen Gebäude der Weltausstellung von 1904 das St. Louis Art Museum untergebracht, das viele Werke deutscher Expressionisten besitzt.
Gateway Arch
Der 192 m hohe Stahlbogen am Ufer des Mississippi ist das Wahrzeichen von St. Louis und wurde 1965 vom finnischen Architekten Eero Saarinen als Denkmal für die Westwärtswanderung der amerikanischen Siedler errichtet. Museum im Fuß des Bogens. | Tgl. 8.20-21.10, im Winter 9.20-17.10 Uhr | Eintritt und Aufzug 10 $ | Riverfront Park
Region: Dallas & Fort Worth
Dallas
Es mag überraschen, doch Dallas ist ein regelrechtes Kunstmekka. Unbedingt sehenswert: die millionenschwere Sammlung des Nasher Sculpture Center, das neue Kunstmuseum The Modern, das Dallas Art Museum und sogar ein Women's Museum. Und noch etwas: Präsident John F. Kennedy wurde 1963 in Dallas ermordet. Ein schlichtes Denkmal an der Kreuzung Main/Market Sts. und die Ausstellung The Sixth Floor (411 Elm St.) erinnern an ihn.
Fort Worth
Die alte Cowboystadt glänzt mit alteingesessenen Museen wie dem Amon Carter Museum für Westernkunst und dem Kimbell Art Museum. Der restaurierte Stockyards District zeugt von der Bedeutung Fort Worths als einstiger Verladestation für Rinder. Von der Stadt bezahlte Cowboys reiten durch den Distrikt, beantworten Fragen der Touristen und posieren für Fotos.
Region: San Francisco
Cable Cars
Eine Fahrt mit dem beliebtesten Wahrzeichen der Stadt ist Touristenpflicht. Öffentlicher Nahverkehr handfest erlebbar durch den gripman, den Bremser. Die ratternden, gut 100 Jahre alten Wagen verkehren auf drei Linien in der Innenstadt. Fahrpreis 5 $, günstiger kommt der Kauf einer Tageskarte Muni Passport für alle Busse und Bahnen.
Chinatown
Die acht Straßenzüge beiderseits der Grant Avenue sind das Herz der größten chinesischen Siedlung Amerikas. Dieses Viertel ist bekannt für seine vielen guten Restaurants.
Downtown
Um Union Square und Market Street liegt das Geschäftsviertel der Innenstadt mit vielen Kaufhäusern und Boutiquen. Die große Kuppel westlich davon gehört zum klassizistischen Rathaus der Stadt. Direkt nebenan: das ausgezeichnete neue Asian Art Museum (Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 10 $ | 200 Larkin St.) mit einer der größten Sammlungen der westlichen Welt.
Golden Gate Park
Der 400 ha große Stadtpark ist über 100 Jahre alt und wartet mit dem hübschen Japanese Tea Garden und dem fotogenen Flower Conservatory auf. Die Museen im Park wurden jüngst in spektakulärer Architekur neu erbaut: Herzog & Meuron gestalteten das M.H. de Young Museum für Kunst (mit Aussichtsturm), Renzo Piano schuf den Bau der California Academy of Sciences, in der Regenwälder und Korallenriffe nachgestellt werden: großartig!
SoMa
Der frühere Lagerhallenbezirk südlich der Market Street birgt heute viele Kunstgalerien, Nachtclubs und Szeneläden. Sehenswert: das Museum of Modern Art mit ausgezeichneten Werken des abstrakten amerikanischen Expressionismus.
Fähre nach Sausalito
Ein schöner Ausflug mit der Golden Gate Ferry über die San Francisco Bay mit Blick auf Stadt und Golden Gate. Weitere Fahrtziele z.B. Alcatraz. | Abfahrt vom Ferry Building am Beginn der Market Street | Fahrpreis 7,45 $ | www.goldengate.org
Region: Boston
Back Bay
Ein großzügig angelegtes Wohnviertel mit Bauten aus der zweiten Hälfte des 19. Jhs. und schicken Boutiquen an der Newbury Street. Angrenzend: Copley Square mit dem Prudential Center (Skywalk-Aussichtsplattform), der Trinity Church und der Boston Public Library, der ältesten Bibliothek der Vereingten Staaten.
Beacon Hill
Enge Gassen, malerische alte Backsteinhäuser - hier lässt Boston seinen ganzen Charme spielen.
Freedom Trail
Dieser durch eine rote Linie auf den Gehwegen markierte, 4 km lange Pfad führt zu allen Stätten, die in der Amerikanischen Revolution eine Rolle spielten. Ausgangspunkt ist der Common, der zentrale Stadtpark (am Info-Center).
Isabella Stewart Gardner Museum
Eine Oase der hohen Kunst mit Werken von Tizian und Rembrandt. Schöner Innenhof. | Di-So 11-17 Uhr | Eintritt 12 $ | 280 The Fenway
John F. Kennedy Library
Museum und Gedenkstätte für den 1963 ermordeten Präsidenten und seinen Bruder Robert (ermordet 1968) in einem spektakulären Bau von I.M. Pei. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt 12 $ | in Dorchester südlich der Innenstadt, I-93 South, Exit 15
Whale Watching
Das ausgezeichnete New England Aquarium veranstaltet von April-Okt. naturkundliche Touren zum Wale-Beobachten in den Fischgründen der Stellwagen Bank. Daneben gibt es tägliche Shows mit Pinguinen, Seehunden und anderen Meeresbewohnern. | Central Wharf | Tel. 617/973-5206 | www.neaq.org | Fahrt 36 $
Region: Washington D.C.
Stadtrundgang
Vom Capitol aus ist die Stadt in vier Quadranten aufgeteilt, deren Achsen entlang der N Capitol St., E Capitol St., S Capitol St. und der National Mall verlaufen. Achtung: In diesen Quadranten gibt's jeweils identische Adressen! Einen Rundgang beginnen Sie am besten am Capitol Hill, dem Hügel am östlichen Ende der Mall. Hier thront das kuppelgekrönte United States Capitol (Mo-Sa 9-16.30 Uhr kostenlose Führungen), dahinter liegen der Supreme Court, oberster Gerichtshof des Lands, und die Library of Congress, die größte Bibliothek der Welt (Mo-Sa Führungen).
Die Mall, ein 3,2 km langer Grünstreifen, verbindet das Capitol mit dem Lincoln Memorial; beiderseits der Parkanlage stehen die großen Nationalmuseen der Smithsonian Institution. Vom Washington Monument, einem 169 m hohen Obelisken (Lift), überblicken Sie die ganze Stadt. Wenden Sie sich vom Obelisken nach Norden, kommen Sie zum White House, dem Sitz des Präsidenten (Visitor Center E. St./15th St. | keine Führungen für Einzelbesucher).
Zu den klassischen Denkmälern zählen die für die Präsidenten Thomas Jefferson und Abraham Lincoln und seit 1997 das für Franklin D. Roosevelt. Besonders beeindruckend jedoch ist ein Kriegsmahnmal: eine schlichte schwarze Steinwand, in die 58132 Namen von Gefallenen und Vermissten graviert sind: das Vietnam Veterans Memorial.
Arlington Cemetery
Jenseits des Potomac und ganz in der Nähe des Pentagons liegt der Heldenfriedhof Arlington. Hier ist auch das Grab John F. Kennedys und seiner Frau Jackie zu sehen. | Im Sommer 8-19 Uhr | Eintritt frei
International Spy Museum
Unsichtbare Tinte, Verkleidungen, Hightech-Kameras: Eine Straße vom FBI entfernt werden die Spione des Kalten Kriegs gefeiert. Gut gemacht: realistische Szenen wie ein Nachkriegscafé in Berlin oder ein KGB-Büro. Früh kommen, sonst heißt es Schlange stehen. | Tgl. 10-18, im Sommer 9-20 Uhr | Eintritt 18 $ | 800 F St. NW. | www.spymuseum.org
Smithsonian Institution
Fast alle Museen an der Mall gehören zum Smithsonian, der Stiftung eines reichen Engländers. Besonders faszinierend: das National Air and Space Museum (tgl. 10-17.30 Uhr | Eintritt frei) mit umfassenden Ausstellungen über Luft- und Raumfahrt; das 2004 eröffnete National Museum of the American Indian (tgl. 10-17.30 Uhr | Eintritt frei) mit sehr guten Sonderausstellungen über indianische Kultur und die 2008 nach einer umfangreichen Renovierung wiedereröffnete National Gallery of Art (Mo-Sa 10-17, So 11-18 Uhr | Eintritt frei) mit einer hochwertigen Sammlung und einem zeitgenössischen Skulpturengarten.
United States Holocaust Memorial Museum
Eindringliche Darstellung der Judenverfolgung in der Nazizeit und des Widerstands gegen den Faschismus. | Tgl. 10-17.30 Uhr | Eintritt frei, Ticketausgabe morgens ab 10 Uhr, Vorbestellung über das Internet | 100 Raoul Wallenberg Place SW. | www.ushmm.org
Region: Chicago
Innenstadt
Die Hauptstraße Chicagos ist die Michigan Avenue, die parallel zum Ufer des Lake Michigan verläuft. Südlich des schmalen Chicago River liegt die Innenstadt, auch „The Loop“ genannt, weil sie von einer Schleife der Hochbahn umschlossen wird. Hier, am und um den Wacker Drive, ragen die meisten Wolkenkratzer und postmodernen Bauten auf: das State of Illinois Building (Thompson Center) von Helmut Jahn, das Daley Civic Center mit einer 15 m hohen Picasso-Skulptur, der Sears Tower (Aussichtsplattform tgl. 10-20, im Sommer bis 22 Uhr | Eintritt 13 $) und das Board of Trade Building.
Nördlich des Flusses säumen die Michigan Avenue, die hier „Magnificent Mile“ heißt, schicke Boutiquen, Einkaufszentren und Luxushotels. Direkt östlich davon lässt es sich auf der Promenade des Navy Pier schön spazieren, und westlich im Bezirk River North erwarten Sie Kunstgalerien und das Nightlife-Viertel um die Rush Street.
Art Institute of Chicago
Eines der besten Kunstmuseen der Welt: im Erdgeschoss chinesische Lehmsoldaten aus der Tang-Dynastie und Andy Warhols „Mao“, im ersten Stock französische Impressionisten. Guter Museumsladen, nettes Café im Hof. | Mo-Fr 10.30-17, Sa/So 10-17 Uhr | Eintritt 12 $ | 111 S. Michigan Ave. | www.artic.edu
Field Museum
Über 20 Mio. Objekte birgt dieses Natur- und Völkerkundemuseum. Highlights: altägyptische Grabkammern, Inuit- und Indianerkunst und eine Dinosaurierausstellung mit „Sue“, dem größten je gefundenen Tyrannosaurus Rex. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt 14 $ | 1400 Lakeshore Dr.
John Hancock Center
Eine Stadt in der Stadt: Der 100-stöckige Wolkenkratzer ist Büro- und Wohnhaus zugleich. Aussichtsterrasse mit Blick über Lake Michigan und Lakeshore Drive. | Tgl. 9-23 Uhr | Eintritt 15 $ | 875 N. Michigan Ave.
Millennium Park
20 ha Gärten, Kunst, Kultur. Nicht verpassen: Frank Gehrys Pritzker Pavilion und die Skulptur Cloud Gate von Anish Kapoor. Häufig kostenlose Konzerte. | 55 N. Michigan Ave. | www.millenniumpark.org
National Vietnam Veterans Art Museum
Ein Antikriegsmuseum im besten Sinne - mit bewegenden Werken ehemaliger Vietnamsoldaten. | Di-Fr 11-18, Sa 10-17, So 12-17 Uhr | Eintritt 10 $ | 1801 S. Indiana Ave.
Shedd Aquarium
8000 Fische, Seelöwen, Beluga-Wale, Seeotter - und ein grandioser Blick auf die Skyline Chicagos. | Tgl. 9-18, im Winter Mo-Fr 9-17, Sa u. So 9-18 Uhr | Eintritt 16 $ | 1200 S. Lakeshore Dr.
Wright Home and Studio
Für Architekturfans Pflicht: Führung durch die im „Prairie Style“ erbaute Werkstatt des berühmten Architekten. Weitere Häuser von Frank Lloyd Wright nahebei. | Tgl. 10-15 Uhr Führungen | Eintritt 12 $ | 951 Chicago Ave. | Oak Park | www.gowright.org
Chicago Architecture
Täglich Führungen zu den architektonischen Höhepunkten der Stadt, zu Fuß, mit dem Bus oder per Boot. Wechselnde Zeiten, möglichst vorab reservieren, Preis: 10-30 $. | Info-Center Mo-Sa 9-18.30 Uhr | 224 S. Michigan Ave. | Tel. 312/922-3432 | www.architecture.org
Region: Black Hills
Deadwood
Deadwood vereint das Neonblinken von Las Vegas mit viel Bonanza-Flair, Westernfassaden und nachgestellten Schießereien: Das beim Goldrausch von 1876 gegründete Städtchen bewahrt in den Kneipen wie dem legendären Saloon No. 10 den Geist des Wilden Westens - und die Geister, denn auf dem Friedhof ruhen Westernlegenden wie Wild Bill Hickock und Calamity Jane. Seit hier 1988 das Glücksspiel legalisiert wurde, boomt der Ort. In die alten Bauten an der Main Street sind Kasinos eingezogen. Sehenswert: das von Kevin Costner angelegte Bison-Zentrum Tatanka.
Mount Rushmore
Amerikas größtes Nationalheiligtum: vier Präsidentenköpfe, die - je gut 20 m hoch - vom Bildhauer Gutzon Borglum in eine Felswand gehauen wurden. Großes Visitor Center und Museum. | Im Sommer 8-22 Uhr | Parkgebühr 10 $ | Hwy. 16
Rund 30 km weiter westlich entsteht das Gegenstück zum Mount Rushmore: das fast 200 m hohe Standbild des Sioux-Häuptlings Crazy Horse, an dem die Bildhauerfamilie Ziolkowski schon in der zweiten Generation arbeitet.
The Journey
Der Ausstellungskomplex in Rapid City zeigt die Geschichte Amerikas aus der Sicht der Indianer. Auskunft über Touren in die Reservate. | Im Sommer tgl. 9-18 Uhr | Eintritt 7 $ | 222 New York St.
Region: Denver
Denver Art Museum
Moderne Kunst und indianische Sammlungen. Der neue Anbau wurde vom Architekten Daniel Libeskind entworfen. | Di-Sa 10-17, So 12-17 Uhr | Eintritt 8 $ | 100 W. 14th Ave.
Museum of Nature & Science
Naturgeschichte der Rocky Mountains: Geologie, das Zeitalter der Dinosaurier und die heutige Flora und Fauna. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt 10 $ | im City Park | 2001 Colorado Blvd.
Region: New York
Brooklyn Bridge
Sie ist die erste stählerne Hängebrücke der Welt und ein beeindruckendes Symbol amerikanischer Schaffenskraft. Als die neogotischen Granitpfeiler der Brücke nach 16 Jahren Bauzeit 1883 endlich die doppelte Fahrbahn und den hölzernen Fußgängersteg trugen, führten 150000 Menschen einen Freudentanz auf. Brückenkonstrukteur John Röbling erlebte ihn nicht mehr. Bei Messarbeiten war ihm ein Bein zerquetscht worden. Er starb an den Amputationsfolgen.
Der Fußgänger- und Fahrradweg, der östlich der City Hall beginnt, bietet eine wunderbare Aussicht auf Lower Manhattan und Brooklyn. Im River Café (1 Water St. | Tel. 718/522-5200 | €€-€€€) auf der Brooklyn-Seite gibt zur fabelhaften Aussicht noch ordentliches Essen und gute Drinks.
Central Park
Nicht nachts und nicht in die entlegenen Winkel, sonst aber hinein in die grüne Lunge zwischen 59th und 110th Street sowie zwischen Fifth Avenue und Central Park West, der Verlängerung der Eighth Avenue. Hier ist der Ort der Lunchpause für Büroangestellte, der Spielplatz der Kinder, das Séparée der Liebespaare, das Rund der Jogger, Fahrradfahrer, Eisläufer und Rollerblader. Pferdekutschen fahren hindurch und Benzinkutschen vom Typ Cadillac Stretchlimousine. New Yorks Neureiche speisen zu Mittag gern in der Tavern on the Green (W. 67th St. | Tel. 212/873-3200 | €€-€€€).
Chinatown und andere Viertel
Nördlich der Brooklyn Bridge hinter der City Hall beginnt das zwölf Blocks umfassende chinesische Viertel: winzige Orientgeschäfte, Garküchen, Restaurants, Pseudopagoden, Girlanden. Gut und billig essen? Hier! Wo am besten? Wo die Familie vor der Tür sitzt und Gemüse putzt. Was? Alles, nur nicht Chop Suey oder Fried Rice: Die wurden für den Geschmack der Langnasen erfunden.
Andere interessante Viertel: östlich von Chinatown die Lower East Side, früher verwahrlost, heute hippes Stadtviertel. Von den ersten Bewohnern des Viertels, den Juden, ist u.a. die Eldridge Street Synagogue, übrig geblieben (www.eldridgestreet.org). Mit Retro-Industrial-Look beeindruckt Tribeca (Triangle Below Canal Street) - hier gibt es schicke Lofts und Lounges. SoHo (South of Houston) ist das etablierte Künstlerviertel mit den größten Galerien und den mondänsten Boutiquen. U. a. schwer im Kommen: das Brooklyner Viertel Red Hook südlich von Carroll Gardens: mit Blicknähe zum Hafen und zur Freiheitsstatue, coolen Bars und Restaurants.
Empire State Building
1929 begonnen, 1931 vollendet, ist das Gebäude immer noch der Inbegriff eines Wolkenkratzers. Sein Gewicht: 331120000 kg. Höhe: mit Antenne 443,18 m. Treppenstufen: 1860, mittels 73 Aufzügen können sie vermieden werden. Von der Aussichtsplattform im 86. Stock (102. Stock derzeit für Umbau geschl.) geht der Ausblick gut 80 km in die Ferne. | Tgl. 8-2 Uhr morgens | Eintritt 19 $ | Fifth Ave./34th St.
Flatiron Building
An der Kreuzung von Broadway, Fifth Avenue und 23rd St. steht das berühmte Bügeleisengebäude aus dem Jahr 1902. Damit es hier überhaupt hinpasst, wurde es dreieckig gebaut - an seiner Schmalseite ist es nur 2 m breit. Neben der Freiheitsstatue, dem Chrysler Building sowie dem Empire State Building ist es eines der Wahrzeichen von New York City.
Greenwich Village
Das Village ist ein Szeneviertel mit Cafés, Bars, Restaurants und experimentellen Theatern. Sein Aufstieg begann in den 1920ern, als die Bohème das Viertel zum Montmartre von New York kürte. In den 1970ern hatte die Schwulen- und Lesbenbewegung hier (Christopher Street) ihr Zentrum. Später entdeckten auch reiche New Yorker das Quartier. Die Häuser sind teuer saniert und schöner denn je, das Viertel lebt von seinem alten Ruf und prominenten Bewohnern wie Dustin Hoffmann oder Uma Thurman.
Ground Zero
Seit dem 11. September 2001 ist nichts mehr, wie es war. Jedenfalls nicht an der Südspitze von Manhattan, wo die beiden Türme des World Trade Center durch die Terroranschläge zerstört wurden. Ground Zero heißt der Ort bei den New Yorkern. Ein hoher Metallzaun umgibt heute den Standort der ehemaligen Twin Towers (Church St./Fulton St.). Dort hängen Fotos mit Texten, die einen Eindruck vom Ablauf der Ereignisse geben. Die Planungen für den neuen Freedom Tower gehen voran. Denkmal und Center entstehen nach den Entwürfen des Architekten Daniel Libeskind, der auch das Jüdische Museum in Berlin gestaltete. | Infos zum Projekt: www.renewnyc.com
Metropolitan museum of art
„The Met“ ist eines der ganz großen Kunstmuseen der Welt und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten von New York. Einige Highlights: die Abteilungen griechische, römische und ägyptische Kunst, der amerikanische Flügel, die Impressionisten. Dachgartencafé mit Blick über Manhattan. | Di-So 9.30-17.30, Fr/Sa bis 21 Uhr | Eintritt 20 $ | 5th Ave., 82nd St. | www.metmuseum.org
Museum of Modern Art
Cézannes, Van Goghs, Picassos: Das MoMA ist der weltweit bekannteste Tempel für Kunst des späten 19. und des 20. Jhs. Seit 2005 residiert das riesige Museum in einem opulenten Neubau. Toll: der Skulpturengarten und das Kino, in dem das MoMA Auszüge seiner Sammlung von über 19000 Filmen zeigt. | Mi-Mo 10.30-17.30 Uhr, Fr bis 20 Uhr | Eintritt 20 $ | 11 West 53 St. | www.moma.org
Statue of Liberty
Im Haus des französischen Historikers Edouard de Laboulaye kam bei einem Diner die Idee auf. Einer der Gäste, der Elsässer Bildhauer Frédéric Auguste Bartholdi, reiste mit der Idee im Kopf nach Amerika. Im Hafen von New York nahm sie Form an, Bartholdi sah eine „mächtige Frau mit einer Fackel“ vor seinem geistigen Auge. Die Franzosen brachten damals 250000 Dollar auf, die Amerikaner, die nur den Sockel bauen sollten, keinen Cent. „Ein Leuchtturm für New York“ - weshalb? Aber der Verleger Joseph Pulitzer nutzte seine „New York World“ für eine nationale Spendenkampagne. Am 28. Oktober 1886 erleuchtete die 93 m hohe Lady Liberty erstmals die Welt. | Fähre (12 $) von Battery Park City nach Liberty Island und zum Einwanderungsmuseum auf Ellis Island | Eintritt frei | Besteigung der Statue aus Sicherheitsgründen nicht möglich
Wall Street
Gouverneur Peter Stuyvesant ließ 1653 eine Mauer errichten, um die Indianer abzuwehren. Die Briten hatten solchen Schutz nicht mehr nötig, ließen den Wall abreißen, eine neue Straße mit Kaffeehäusern und Kneipen entstand. Mit der Unabhängigkeit 1776 kamen die Geldhändler: Die ersten Börsianer wählten das Tontine Coffee House an der Ecke Wall Street und Water Street als Domizil. Die heutige New York Stock Exchange hat 2773 gelistete Mitglieder und 1700 assoziierte Firmen. Pro Tag handeln sie mit mehr als einer Mrd. Aktien und Wertpapieren. Das US-Börsenjahr 2008 wird dabei als das Horrorjahr in die Geschichte eingehen: Nie zuvor wurde an der Wall Street so viel Vermögen in Luft aufgelöst wie im Jahr der weltweiten Finanzkrise. Der Börsenwert aller Firmen im US-Börsenbarometer schmolz um satte 7,3 Billionen Dollar. | Das Besucherzentrum der New York Stock Exchange ist derzeit aus Sicherheitsgründen geschlossen.
Wolkenkratzer
Außer dem Empire State Building sind noch Dutzende anderer Wolkenkratzer sehenswert. Hier einige der interessantesten Wolkenkratzer der City: Das Chrysler Building (318,8 m), mit herrlicher Art-déco-Lobby (Lexington Ave./42nd St. | tgl. 7-18 Uhr).
Das Citicorp Center (278,9 m) steht wie auf Stelzen (Lexington Ave. zwischen 53rd/54th St.). Das RCA-Building (259,1 m) ist Teil des Rockefeller Centers (Sixth Av.): ein 70-stöckiger Art-déco-Turm mit der Aussichtsplattform Top of the Rock, die einen weiten Blick über City und Central Park erlaubt (tgl. 8-24 Uhr | Eintritt 20 $). Zum Rockefeller-Komplex gehört auch die Radio City Music Hall, ein perfekt restauriertes Art-deco-Theater mit regelmäßigen Führungen. Das World Financial Center (225,5 m) ist eine postmoderne Hochhauslandschaft im Süden Manhattans. Battery Park City (225 m) glänzt mit einem glasüberwölbten Palmengarten. AT&T Tower (198 m), auch postmodern, mit einer runden Öffnung im Spitzgiebel (Madison Ave. zw. 55th und 56th St.). Der Trump Tower (202,3 m), ist ein Konsumtempel an der Ecke Fifth Ave./56th St. Der Hearst Tower (182 m), 2006 nach einem Entwurf von Norman Foster erbaut, ist der erste Wolkenkratzer mit nachhaltigen Energie- und Müllkonzepten (300 West 57th St).
Region: Niagara Falls
„Maid of the Mist“
Das Schiff fährt bis an den Fuß der schäumenden Kaskaden - eine beeindruckende Perspektive. Und sehr feucht, Regenzeug ist inklusive. | Im Sommer 9.15-20 Uhr | Fahrpreis 12,50 $ | Abfahrt am Observation Tower am Prospect Point
Region: New Orleans
French Quarter
Es ist das Herz von New Orleans und am besten ziellos zu erwandern. Filigrane gusseiserne Balkone, Stuckwände und lauschige Innenhöfe geben Orientierung: Wo sie enden, endet auch das Viertel. Ranger des National Historic District bieten kostenlos geführte Spaziergänge an. | Zwischen Canal Street und Esplanade Avenue, zwischen Louis Armstrong Park und dem Mississippi.
Zentral liegt der Jackson Square mit der spanischen Kolonialarchitektur des ausgehenden 18. Jhs. Hier steht die St. Louis Cathedral, ein Pilgerziel der Katholiken. Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo (Di-So 9-17 Uhr, Eintritt 6 $), ehedem Sitz der spanischen Regierung. Beiderseits des Platzes sind die dreistöckigen Pontalba Buildings bemerkenswert, Wohn- und Geschäftshäuser von 1850; das Haus Nr. 523 in der St. Ann Street ist zugänglich (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 3 $).
Vom Moon Walk aus, einer Holzpromenade jenseits der Decatur Street, kann man den Hafen erblicken. Flussabwärts liegt der French Market von 1720, jetzt ein Markt mit Ständen und kleinen Läden für Kunsthandwerk und viel Schnickschnack. Der angeschlossene Farmers Market wird derzeit noch renoviert.
Schön ist etwas flussabwärts die eichenbestandene Esplanade Avenue mit den großen kreolischen Villen. An ihrem Anfang, in der Old US Mint, findet sich das Jazz-Museum (Di-So 9-17 Uhr | Eintritt 6 $), das neben der Musikgeschichte auch den Original-Straßenbahnwagen „Desire“ von 1906 zeigt, dem der Schriftsteller Tennessee Williams mit „Endstation Sehnsucht“ ein Denkmal setzte.
Von der Esplanade Avenue geht es links in die Bourbon Street, die Fußgängerzone und ehemalige Hauptstraße des Amüsements, einen Boulevard voller Andenkenläden, Cafés, Wachsfigurenkabinette, Oben-ohne-Bars und Restaurants.
Garden District
Prächtige Villen und Alleen - hier lebten einst die Plantagenbesitzer. Und hier liegt auch einer der filmberühmten Friedhöfe der City, der Lafayette Cemetery No. 1 an der Washington Avenue. | Westlich der Jackson St., Anfahrt mit St. Charles Streetcar
Region: Nashville
Country Music Hall of Fame
Alles über die Geschichte der Countrymusik in einem spektakulären Neubau; Musikshows und sehr guter Laden. Unter Musikern gilt es als höchste Auszeichnung, in dieser Institution präsentiert zu werden. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt 18 $ | 222 Fifth Ave. | www.countrymusichalloffame.com
Gaylord Opryland
Eine Art Disneywelt der Countrymusik mit Rundfahrten mit dem Schaufelraddampfer „General Jackson“, dem eindrucksvoll mit überdachten Gärten angelegten Opryland Hotel und der berühmten Countryshowbühne Grand Ol' Opry (Fr u. Sa Radioshows). | 2000 Briley Parkway
Region: Orlando
Universal Studios Florida
„Men in Black“, „Shrek“, „Die Rache der Mumie“ oder „The Simpsons“ - hier wird man Teil des Geschehens. Im „Terminator-2“-Spektakel rettet Arnold Schwarzenegger wieder mal die Welt, und wenn das nicht reicht, wartet der Park Islands of Adventure gleich nebenan. | Tgl. 9-18 Uhr, im Sommer bis 23 Uhr | Eintritt 75 $, 2-Tage-Kombiticket 120 $ | Exit 30 West am Hwy. I-4 | 1000 Universal Studios Plaza | www.universalstudios.com
SeaWorld Orlando
Gelungene Mischung aus Themenpark und Ozeanarium: Delphin-, Robben- und Wal-Shows sorgen für Abwechslung, Korallenriffe und seltene Seekühe machen den Besuch lehrreich. In den angeschlossenen Parks Aquatica und Discovery Cove darf man selbst mit ins Wasser - auch mit Delphinen. | Tgl. 9-18 Uhr, im Sommer länger | Eintritt 70 $ | Central Florida Pkwy./International Drive | Tel. 800/327-2424 | www.seaworld.com
Walt Disney World
Lust auf mehr? Dann auf zu den Disney-MGM-Studios mit den „Muppets“ und „Indiana Jones“. Oder ins Magic Kingdom mit dem Cinderella-Schloss und ins Epcot Center (Experimental Prototype Community of Tomorrow), das einem zeigt, wie man sich vor 30 Jahren die Welt von morgen, also die heutige, vorgestellt hat. Das Animal Kingdom schließlich ist ein perfekt gestalteter Wildpark. Neben den vier Hauptparks gibt es noch die Wasser- und Abenteuerwelten Discovery Island, River Country und Typhoon Lagoon. Es ist schier unmöglich, mehr als einen Park pro Tag zu besuchen: Die Anlagen, 32 km südwestlich von Orlando, umfassen zusammen mehr als 111 km². Um Warteschlangen zu vermeiden, sollte man seine Tickets im Voraus bestellen - entweder in einem Disney-Shop, online oder per Post. Und noch ein Tipp: Denken Sie an Trinkwasser (kann in den Disney-Restaurants nachgefüllt werden) und an einen Sonnenschutz. | Tgl. 9 bis mindestens 20 Uhr, meist bis 23 oder 24 Uhr; Tagespass je Park 75 $, 7-Tages-Pass für alle vier Parks plus Pleasure Island, Typhoon Lagoon, River Country und Discovery Island 278 $ | Zufahrt über Hwy. I-4 und den Irlo Bronson Memorial Hwy. (US 192/530) | Info-Tel. 407/8244321 | www.disneyworld.com
Region: Cleveland
Cleveland Museum of Art
Eins der besten Kunstmuseen der Neuen Welt. Großartige mittelalterliche Sammlung mit vielen Stücken aus dem Welfenschatz. | Di-So 10-17 Uhr | Eintritt frei | 11150 East Blvd. | www.clemusart.com
Rock and Roll Hall of Fame
Reliquien berühmter Bands und Ausstellungen zur Geschichte der Rockmusik in einem kühnen Bau von I.M. Pei. | Tgl. 10-17.30, Mi bis 21 Uhr | Eintritt 22 $ | East 9th St./Erieside Ave. | www.rockhall.com
BB Riverboats
Rundfahrten mit einem schmucken Schaufelraddampfer. Neben einstündigen Rundfahrten (14 $) auch dreistündige Touren mit Bourbon-Verkostung (45 $). Abfahrtszeiten tel. erfragen. | Abfahrt Covington Landing | Tel. 216/8500 | www.bbriverboats.com
Region: Miami
Art Deco District Miami Beach
Die Pinks und Pastelle, die Ozeandampfer-Bullaugen - im ganzen südlichen Miami Beach betören die zarten Farben und nautischen Muster. Noch nicht lang ist es her, da wäre das in den 1920er- und 1930er-Jahren erbaute Viertel - die größte Ansammlung von Art-déco-Gebäuden der Welt - beinahe der Spitzhacke zum Opfer gefallen. Bauspekulanten wollten ein ganz neues Miami Beach schaffen. Eine Bürgerinitiative warf sich dazwischen. Der 30 Blocks umfassende Bezirk kam in das „National Register of Historic Places“, die Liste der schützenswerten Gebäude.
Modefotografen entwickelten ein Faible für die Kulissen aus diesen Art-déco-Bauten und aus grell lackierten Straßenkreuzern der 1950er-Jahre. Was in den Modejournalen der Welt gedruckt wurde, wirkte auf deren Leser wie ein Magnet. Das Viertel wurde Urlaubsziel Nummer eins der schicken Jugend. Der Ocean Drive parallel zum breiten Strand und die Fußgängerzone Lincoln Road sind die angesagten Flaniermeilen, die renovierten Hotels am Ocean Drive sind die beliebtesten. Und ihre Bars bieten beste Voraussetzungen für eine neue Form des Tourismus: people watching, Leute gucken.
Führungen zu Fuß durch das Art-déco-Viertel veranstaltet die Miami Design Preservation League: Di/Mi/Fr/Sa/So um 10.30 Uhr, Do 18.30 Uhr | Gebühr 20 $ | ab Welcome Center | 1001 Ocean Dr. | Tel. 305/672-2014
Bayside Marketplace
Keine simple Mall ist dies, kein grauer Klotz, sondern ein buntes Flanierviertel in zwei teils überdachten Pavillons, herrlich gelegen an der Biscayne Bay. Fast wie ein orientalischer Basar mit Ständen und Buden, mit Jongleuren, Musikbands und quirligen Bars. | Tgl. 10-22, So 12-20 Uhr | 401 Biscayne Blvd. | Downtown Miami
Vizcaya Museum and Gardens
Ein Einblick in das Miami der frühen Tage: 1916 baute sich der schwerreiche Traktorhersteller James Deering dieses „Ferienhaus“ mit 70 Zimmern, die opulente und fantasievolle Kopie eines italienischen Renaissancepalasts mit einer Gartenanlage nach klassischen Vorbildern. | Tgl. 9.30-16.30 Uhr | Eintritt 12 $ | 3251 S. Miami Ave.
Region: Savannah
Stadtzentrum
Im Schachbrettmuster des Zentrums liegt der Historic District. Von den alten Herrenhäusern kann man das Owens-Thomas House aus der klassischen Kolonialzeit besichtigen (124 Abercorn St.). Weiter südlich, am Chippewa Square, steht die weiße Bank von Forrest Gump aus dem gleichnamigen Film.
History Museum
Die Stadt- und Bürgerkriegsgeschichte Savannahs im restaurierten Bahnhof der Central Georgia Railroad. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt 4 $ | 303 Martin Luther King Jr. Blvd.
Region: Kansas City
American Jazz Museum
Ein absolutes Muss für alle Jazzliebhaber. | Di-Sa 9-18, So 12-18 Uhr | Eintritt 6 $ | 18th/Vine St. | www.americanjazzmuseum.com
B. B.'s Lawnside Bar-B-Que
Genau richtig in der „Barbecue Capital“: supergute Rippchen vom Rind, 14 Stunden im Ofen geschmort, dazu Mi-So Livemusik und originaler Blues. | 1205 E. 85th Street | Tel. 816/822-7427 | €
Union Station
Shops, Bahnausstellungen und Restaurants sind heute im großartig renovierten Bahnhof der City (30 W. Pershing Rd.) untergebracht. Die besten Steaks der Stadt serviert hier das elegante Pierpont's (Tel. 816/221-5111 | €€-€€€).
Region: Detroit
Henry Ford Museum
Blank polierte Oldtimer, alte Fließbänder und Tankstellen dokumentieren in diesem riesigen Museumkomplex die Geschichte der Autoindustrie. Angeschlossen ist Greenfield Village, ein Freilichtmuseum mit historischen Häusern und dem Laboratorium von Thomas Alva Edison. | Tgl. 9.30-17 Uhr | Museum 14 $, Village 20 $ | Dearborn | Village Rd./Oakwood Blvd. | www.thehenryford.org
Motown Museum
In dem unscheinbaren Haus war 1959-72 das Plattenstudio von Motown-Stars wie Smokey Robinson und Diana Ross & The Supremes. | Di-Sa 10-18 Uhr | Eintritt 10 $ | 2648 W. Grand Blvd.
Region: Minneapolis & St. Paul
Mill City Museum
Weizen von 23000 Farmen wurde früher in dieser riesigen Industriemühle verarbeitet. Heute illustrieren Ausstellungen in der alten Mühle den Aufstieg der Prärien zum Brotkorb der Welt. | Di-Sa 10-17, So 12-17 Uhr | Eintritt 10 $ | 704 S. Second St.
Walker Art Center
Moderne Kunst und ein herrlicher, 3 ha großer Skulpturengarten. | Di-So 11-17 Uhr, Garten tgl. 6-24 Uhr | Eintritt 10 $ | 725 Vineland Place | www.walkerart.org
Region: Milwaukee
Stadtzentrum
Um die Hauptstraßen Wisconsin und Kilborn Avenue liegen in buntem Nebeneinander moderne Shoppingkomplexe wie die Grand Avenue Mall und Altstadtstraßen wie die Old World Third Street mit deutschen Bäckern und Metzgern. Einen Bummel verdienen der mit vielen Skulpturen geschmückte RiverWalk sowie das Restaurant- und Kneipenviertel rund um die Water Street auf der Ostseite des Milwaukee River. Sehenswert auch das War Memorial Center am Lake Michigan, 1957 erbaut für die Toten des Zweiten Weltkriegs und des Koreakriegs.
Harley Davidson Museum
2008 eröffnet: das erste offizielle Museum der legendären Bikes. | Tgl. 9-18, im Winter bis 17 Uhr | Eintritt 16 $ | 400 W. Canal St. | www.hdmuseum.com
Milwaukee Art Museum
Der kühne 100-Mio.-Dollar-Anbau des Museums von Santiago Calatrava hat weltweites Aufsehen erregt. Auch die Sammlungen alter Meister, deutscher Expressionisten und haitianischer Malerei sind sehr sehenswert. Die „Flügel“ der Kunstinstallation Burke Brise Soleil werden täglich um 12 Uhr bewegt. | Tgl. 10-17 Uhr | Eintritt 8 $ | 700 N. Art Museum Dr. | www.mam.org
Region: Las Vegas
Kasinos und Hotels
Es gibt zwei Zentren mit Kasinos: die schon seit den 1940er-Jahren bestehende Downtown um die überdachte Fremont Street (abends große Lightshow mit 2,1 Mio. Glühbirnen!) und den berühmten Las Vegas Boulevard, den „Strip“, an dem sich die prunkvollen Kasinohotels reihen. Die spektakulärsten sind von Nord nach Süd: das 2005 eröffnete, gut 2,5 Mia. Dollar teure Wynn Las Vegas, das venezianisch gestylte Venetian, das Paris samt Eiffelturm, das cool-moderne Planet Hollywood Casino, das Bellagio mit großartigen Wassershows in der Lagune vor dem Hotel, das noble Caesars Palace mit der aufwändig gestalteten Ladenpassage Forum Shops, das New York New York mit der Skyline von Manhattan und das wie eine ägyptische Pyramide gebaute Luxor.
Region: Cape Cod
Heritage Museums & Gardens
Der weitläufige Museumskomplex in Sandwich liegt in einem prächtigen Park und zeigt Kunst, Oldtimer-Autos und Militärgeschichte. | Im Sommer tgl. 10-17 Uhr | Eintritt 12 $ | Sandwich | Grove/Pine Sts.
Region: Berkshire Hills
Clark Art Institute
Französische Impressionisten und eine neue Galerie von Tadao Audo im hübschen historischen Uni-Städtchen. | Tgl. 10-17 Uhr, im Winter Mo geschl. | Eintritt 12,50 $ | 225 South St. | Williamstown | www.clarkart.edu
Hancock Shaker Village
Das Leben der Shaker, einer christlichen Sekte aus dem 19. Jh., die schöne, schlichte Holzmöbel fertigte, wird hier anschaulich rekonstruiert. | Im Sommer tgl. 200-17 Uhr | Eintritt 15 $, US 20 | Pittsfield
Massachusetts Museum of Contemporary Art
Performances, riesige Skulpturen, Installationen: Ein aufgelassenes Fabrikgelände beherbergt Amerikas größtes Zentrum für Avantgardekunst. | Tgl. 11-17 Uhr | Eintritt 12,50 $ | North Adams | www.massmoca.org
Region: Baltimore
Inner Harbor
Das Herz von Baltimore: Restaurants und Geschäfte, historische Schiffe, Museen, Boote zum Ausleihen und ein Watertaxi, das alle Sehenswürdigkeiten im weiten Hafenbecken anläuft. | Tagespass 9 $
Lexington Market
Der älteste Markt Amerikas: Gemüse, Obst, Bonbons und viele Buden mit kulinarischen Spezialitäten. Bei J.W. Faidely's gibt es die besten crabcakes der Chesapeake Bay. | Mo-Sa 9-17 Uhr | 400 Lexington St.
National Aquarium
Eines der schönsten Aquarien Amerikas. Sieben kurvige Etagen mit nachgestellten Lebensräumen des Meeres beherbergen etwa 11000 Tiere. Am bekanntesten ist das Aquarium für seine Haie und Delphine. Die Delphin-Shows finden über den ganzen Tag verteilt statt. | Tgl. 9-17, im Winter werktags bis 16, im Sommer Fr/Sa bis 20 Uhr | Eintritt 22 $ | 501 E. Pratt St. | www.aqua.org
Region: New Bedford
Whaling Museum
Weltweit die beste Sammlung zum Thema Walfang, komplett mit Nachbau eines Fangschiffs und Pottwalskeletts. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt 10 $ | 18 Johnny Cake Hill
Region: Atlanta
CNN Center
Ultramoderner Büro- und Hotelkomplex mit den CNN-Studios. | 55-minütige Führung durch die Senderäume tgl. 9-17 Uhr alle 10 Min. | Eintritt 12 $ | Marietta St./Techwood Dr. | Reservierung unter Tel. 404/827-2300
Georgia Aquarium
Eines der größten Aquarien der Welt. Im gigantischen Zentraltank schwimmt sogar einer der seltenen Walhaie. Aber auch die Unterwasserwelt der Flüsse und Lagunen von Georgia werden gezeigt. | Tgl. 10-17, Fr bis 22 und Sa bis 18 Uhr | Eintritt 26 $ | 225 Baker St. NW
Martin Luther King, Jr. National Historic Site
Archiv, Bibliothek, Geburtshaus, Grab und die Ebenezer Baptist Church des berühmten schwarzen Pfarrers und Bürgerrechtlers. | Tgl. 9-17, Museum im Sommer bis 18 Uhr | Eintritt frei | 450 Auburn Ave. | nahe Dr. Charles Allen Dr.
Peachtree Center
Das futuristische Bürozentrum mit einer luxuriösen Mall und Innengärten ist Fokuspunkt der Innenstadt. | Tgl. | Eintritt frei | im Karree Baker, Ellis, Williams und Courtland Sts.
World of Coca-Cola
Nostalgie-Trip in die Geschichte der braunen Brause: Mit alten Neonschildern, Flaschen, Plakaten, Werbemusik der Fifties, Fernsehspots aus aller Welt und einem rasanten 4-D-Film feiert sich die Firma selbst. Auf alle Fälle sehr gut gemacht. | Im Sommer tgl. 10-18.30 Uhr | Eintritt 15 $ | Pemberton Place | 121 Baker St., NW
Region: Philadelphia
Historisches Philadelphia
Zur Altstadt - auch „America's Most Historic Square Mile“ genannt - gehört der Independence National Historic Park. Hier sind Liberty Bell, Independence Hall, Benjamin Franklins Haus und andere Bauten, die mit der Unabhängigkeitsbewegung in Zusammenhang stehen, zu besichtigen. Einen Blick in die Seele Amerikas erlaubt das National Constitution Center (525 Arch St. | tgl. 9.30-17 Uhr | Eintritt 12 $) mit patriotischer Multimediashow und Ausstellungen über Amerikas Demokratie. | Visitor Center an der Ecke 6th St./Market St.
Philadelphia Museum of Art
Eine der wichtigsten Kunstsammlungen der USA. | Di-So 10-17 Uhr, Fr bis 20.45 Uhr | Eintritt 14 $ | Benjamin Franklin Parkway/26th St.
Rodin Museum
Die größte Sammlung von Werken des Bildhauers Rodin außerhalb von Paris. | Di-So 10-17 Uhr | Eintritt 3 $ | 22nd St./Benjamin Franklin Parkway
Region: Memphis
Graceland
Hier hat er gewohnt, und nun ist sein Haus ein Mausoleum für den King of Rock 'n' Roll: Glitzerkostüme, goldene Schallplatten, edle Autos. Die Pilgerstätte für alle Elvis-Fans. | Im Sommer Mo-Sa 9-17, So 10-16 Uhr, im Winter Mi-Mo 10-16 Uhr | Platinum Tour 33 $ | 3765 Elvis Presley Blvd. | Reservierung: Tel. 800/238-2000 | www.elvis.com
Memphis Rock 'n' Soul Museum
Hier wird die Musikgeschichte der Stadt illustriert, und B. B. Kings Gitarre - „Lucille“ - wird gezeigt. | Tgl. 10-19 Uhr | Eintritt 10 $ | 145 Lt. George W. Lee Ave.
Region: Charleston
Altstadt
Die Altstadt um Church und Meeting Streets auf einer Landzunge an der Charleston Bay lernen Sie am besten zu Fuß kennen - oder bei einer zwar etwas touristischen, aber recht informativen Kutschfahrt. Die interessantesten Bauten sind das Nathaniel Russell House (51 Meeting St.), das Wohnhaus eines reichen Kaufmanns von 1808; das authentisch möblierte Aiken-Rhett House (48 Elizabeth St.) und das sehr original erhaltene Edmonston-Alston House (21 E. Battery St.) mit Blick über den Hafen.
Boone Hall Plantation
Fotogenes Plantagenhaus mit langer Eichenallee, filmbekannt aus „Fackeln im Sturm“. Schöne Gärten, in denen einstige Sklavenquartiere zu besichtigen sind. | Im Sommer Mo-Sa 8.30-18.30, So 13-17 Uhr, sonst 9-17, So 12-16 Uhr | Eintritt 17,50 $ | US 17 rund 10 km nördlich der Stadt
South Carolina Aquarium
Fischotter, Meeresschildkröten, Delphine und Ausstellungen über die Ökosysteme des Südostens. Dazu ein toller Blick auf Stadt und Hafen. | Mo-Sa 9-17, So 12-17 Uhr | Eintritt 17 $ | 100 Aquarium Wharf
Quelle: www.marcopolo.de. Der sueddeutsche.de-Reiseführer wird Ihnen in Kooperation mit Marco Polo präsentiert. Alle Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der Information. Die Verantwortung für die präsentierten Inhalte und Rechte liegt ausschließlich bei Marco Polo. Autorenliste
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