Zeitvertreib auf deutschen Airports – Flughafen Frankfurt

Auf dem großen Drehkreuz Frankfurter Flughafen könnte für die Passagiere noch etwas mehr geboten sein. Dennoch muss es den Wartenden nicht langweilig werden. Kurzentschlossene lernen Frankfurt Airport von außen bei der Flughafen-Mini-Tour kennen (45 Minuten; acht Euro, täglich um 13, 14, 15 und 16 Uhr und an Wochenenden, Feiertagen und in den hessischen Schulferien schon um elf und zwölf Uhr). Anderen reicht der Blick von der Besucherterrasse im Terminal 2 (Eintritt fünf Euro). Ist das Wetter schlecht, sind in diesem Plan Aussichtspunkte im Trockenen eingezeichnet. Wer sich etwas Gutes tun möchte, gönnt sich Wellness-Behandlungen, den überfälligen Frisörbesuch oder prüft seinen Kontostand in der Flughafen-Bank, um einen Teil der Barschaft anschließend im Casino aufs Spiel zu setzen.

Kindern wird das Warten meist noch länger als Erwachsenen, für sie gibt es Spielbereiche. Für die ganz Kleinen können Buggys ausgeliehen werden (sechs Euro Tagesgebühr, Terminal 1, Bereich B, Ebene 1).

Bild: dapd 24. September 2012, 09:132012-09-24 09:13:00 © Süddeutsche.de/dd/bön