Nationalpark Fruška Gora

Der Nationalpark Fruška Gora im Norden des Landes birgt gleich zwei Attraktionen: Zum einen die liebliche Hügellandschaft rechts der Donau, die von seltenen Pflanzen und bedrohten Tierarten wie Luchsen und Mufflonen bevölkert wird und die man beim Wandern, Fischen oder Radfahren entdecken kann. Oder man macht sich - zum anderen - an die Besichtung der 35 orthodoxen Klosteranlagen, die sich in und um dem nur 25 Quadratkilometer großen Park herum drängen. Die zum Teil noch aktiven Stifte in Fruška Gora sind interessant wegen ihrer Architektur, einer Mischung aus byzantinischen und barocken Elementen, den detailreichen Fresken und gut bestückten Bibliotheken.

Kloster Vrdnik-Ravanica

Bild: Tourismusverband Serbien 18. Juni 2010, 09:462010-06-18 09:46:44 © sueddeutsche.de/dd