Pünktlich da und trotz Ticket nicht mitgekommen: Manche Flüge sind um bis zu 70 Prozent überbucht. Warum das so ist und wie sich Passagiere wehren können.
Warum überbuchen Airlines?
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Sind Flugzeuge komplett ausgebucht, fühlt man sich als Passagier manchmal wie eine Ölsardine. (© Foto: AP)
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Fluggesellschaften überbuchen, weil sie davon ausgehen, dass nicht alle Passagiere, die ein Ticket haben, auch erscheinen. Bei diesen sogenannten No-Shows handelt es sich meistens um Business- oder First-Class-Kunden, da diese mit ihrem Ticket nicht an einen bestimmten Flug gebunden sind. Wenn das Meeting länger dauert, können sie einfach ohne Aufpreis eine spätere Maschine nehmen.
Allein im Jahr 2006 sind bei Lufthansa nach eigenen Angaben 4,7 Millionen Passagiere nicht zu ihrem Flug erschienen. Damit die Maschinen nicht mit leeren Plätzen herumfliegen und die Ticketpreise in einem akzeptablen Rahmen bleiben, werden gleich von vorneherein mehr Plätze als vorhanden verkauft. So haben beispielsweise 2006 "570.000 Passagiere davon profitiert, dass andere ihren Flug nicht angetreten haben", sagt Boris Ogursky, Sprecher von Lufthansa.
Lesen Sie weiter: Wie viele Plätze teilen Airlines zu viel aus?
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Die Ärzte in München
Träumen, planen, reisen
Das glaube ich nicht. Zuerst werden die mit der schwarzen Karte mitgenommen, dann die mit der goldenen, dann die mit der silbernen und dann die mit der blauen.
Und bei der Chance einen Upgrade wegen Überbuchung zu ergattern, hilft es im Dresscode der Business Class zu erscheinen oder Hoffnungen für mehr zukünftige Flüge zu wecken ("richtige" Firma auf der Karte, "Dr.", etc.)
Da gab es in den letzten Monaten erhebliche Probleme- es durfte bald das Dutzend erreicht sein!
avherald.com/h?article=41be7b39&opt=0
Selbst im A 380 scheint das nicht zu funktionieren!
Glaser scheint ein Mangelberuf zu sein?
Stimme Ihnen zu, wenn ich privat unterwegs bin nutze ich auch gerne das Angebot den Urlaub noch einen Tag zu verlängern auf Kosten der Airline incl. Taschengeld und Reisegutschein.
Allerdings Vorsicht bei Billigfliegern wie Ryanair oder easyJet. Selbst bei massiven Beschwerden werden bei Überbuchungen die überzähligen Passagiere gerne auf eigene Kosten stehen gelassen und auf einen späteren Flug verwiesen.
Ohne Klage geht da nichts.
Das Bild auf Seite 1 zeigt Heringe, keine Sardinen.
Economy-Class-Patienten sind bei manchen Airlines nach dem Flug wirkliche Patienten.
Gemeint sind wahrscheinlich Economy-Class-Passagiere.
Mir ist es auch schon so ergangen mit Martin-Air.Die Überbuchung bescherte mir einen Zwischenstopp in Puerto Rico mit 100 US$ Taschengeld für das Kasino.
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