Nach Schätzungen des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer unternehmen rund 120 Millionen Menschen in Deutschland Jahr für Jahr eine Busreise.
77 Millionen Reisende in Deutschland waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr mit dem Bus unterwegs, wobei ein Zuwachs von 0,7 Prozent verzeichnet werden konnte. Nach Schätzungen des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) unternehmen sogar rund 120 Millionen Menschen in Deutschland Jahr für Jahr eine Busreise. 20 Millionen von ihnen begeben sich, so der bdo, mit dem Bus auf einen Kurztrip oder eine Urlaubsreise, rund 100 Millionen auf eine Tagesfahrt.
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Der Straßenpersonenverkehr ist im Personenbeförderungsgesetz (PBefG) geregelt. Dabei wird zwischen den Verkehrsarten Linien- und Gelegenheitsverkehr unterschieden.
Linie versus Gelegenheit
Unter Linienverkehr versteht man gemäß Paragraph 42 PBefG einen regelmäßigen Omnibusverkehr zwischen bestimmten Ausgangs- und Endpunkten mit festen Haltestellen. Im Gegensatz dazu ist der Gelegenheitsverkehr ein individueller Reiseverkehr.
5014 Unternehmen in Deutschland hatten laut Statistischem Bundesamt am 30. September 2003 ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt im Straßenpersonenverkehr mit Omnibussen. Davon waren 2644 überwiegend im Linienverkehr, 2370 im Gelegenheitsverkehr tätig.
Die Anzahl der Betriebe ging innerhalb eines Jahres um 1,7 Prozent zurück, gleichzeitig konnte der Umsatz jedoch um 4,1 Prozent gesteigert werden. Dieser Umsatz betrug im Jahr 2002 11,5 Milliarden Euro, etwas mehr als die Hälfte davon im Linienverkehr, nur 18 Prozent im Gelegenheitsverkehr, der Rest kam im Wesentlichen aus Subventionen und Auftragsfahrten.
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