ANRUFBEANTWORTER ABSCHALTEN: Um zu kontrollieren, ob die Bewohner zu Hause sind, starten Einbrecher gerne mal einen Kontrollanruf. Ein voller Anrufbeantworter ist dabei ein sicheres Indiz für längere Abwesenheit. Ist der Anrufbeantworter dagegen abgeschaltet, kann sich der Dieb nicht so sicher sein.

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ZUGANG ERSCHWEREN: Polizeistatistiken belegen, dass Einbrecher große Hürden meiden. Sind die Kriminellen nicht in fünf Minuten in der Wohnung, wird ihnen die Entdeckungsgefahr zu groß und sie verschwinden wieder. Die häufigsten Schwachstellen sind Türen und Fenster.

Bei Mehrfamilienhäusern bevorzugen Einbrecher Türen in den oberen Geschossen, bei Einfamilienhäusern nehmen sie meist den Weg über Terrassentür oder Fenster. Empfehlenswert sind massive Türblätter, Türschlösser mit Schutzbelag sowie mehrfach im Mauerwerk verankerte Schließbleche. Eine Alarmanlage verhindert zwei von drei Einbrüchen.

WERTSACHEN KATALOGISIEREN: Kommt es trotz aller Vorsicht zum Einbruch, sind für Polizei und Versicherung detaillierte Unterlagen über die gestohlenen Wertsachen hilfreich, am besten mit Foto. Dokumentiert werden sollten etwa Uhren, Schmuck, Bilder, Unterhaltungselektronik, teure Werkzeuge und Fotoapparate mit Kaufbeleg und möglichst genauer Beschreibung.

Die Verzeichnisse sollten an einem sicheren Ort außerhalb der Wohnung aufbewahrt werden. Wertsachen, die sich dafür eignen, kennzeichnen vorsichtige Besitzer mit einer Gravur.

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