Mit der neuen Schwarzen Liste hat die EU-Kommission Verbote für weitere Fluggesellschaften erlassen - die Unglücks-Airline ist nicht dabei.
Zwei Wochen nach dem dramatischen Flugzeugabsturz vor den Komoren hat die EU-Kommission Start- und Landeverbote für weitere Fluggesellschaften erlassen. Die jemenitische Airline Yemenia, der die am 30. Juni abgestürzte Unglücksmaschine gehörte, steht aber nicht auf der aktualisierten Schwarzen Liste.
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Die Fluggesellschaft habe erst am vergangenen Freitag neue Unterlagen zu ihren Sicherheitsvorkehrungen vorgelegt, die noch geprüft würden, sagte EU-Kommissionssprecher Fabio Pirotta.
Dagegen wurden allen Fluggesellschaften aus dem afrikanischen Land Sambia Starts und Landungen in der EU verboten. Auch einige kasachische Airlines landeten auf der Schwarzen Liste, Air Astana sind Flüge nach Europa unter strengen Auflagen aber weiter erlaubt.
Aufgehoben wurden die Landeverbote für die indonesischen Fluggesellschaften Garuda, Airfast Indonesia, Mandala Airlines und Premiair. Von der Schwarzen Liste gestrichen wurde auch die thailändische Fluggesellschaft One Two Go, allerdings nur, weil ihr mittlerweile auch in Thailand die Betriebserlaubnis entzogen wurde und die Airline damit ohnehin nicht mehr fliegen kann.
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(sueddeutsche.de/AP/kaeb)
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