Tourismus-Kritiker werfen Reisenden vor, durch ihre Anwesenheit nur einem kleinen Teil der Bevölkerung in bescheidenem Maß zu helfen, die Regierung aber zu stützen. Denn die Machthaber verdienen teilweise kräftig am Geschäft mit den Fremden - sei es durch den Gewinn aus regierungseigenen Unternehmen, Bestechungsgelder oder offizielle Abgaben. Zudem setzt die Regierung beim Bau der nach wie vor bescheidenen touristischen Infrastruktur offenbar Zwangsarbeiter ein.

In Rangun spielen diese Männer Sepak Takraw, eine Art Volleyball mit den Füßen, bei dem der Ball nicht den Boden berühren darf.

Bild: Getty Images 19. November 2012, 11:562012-11-19 11:56:23 © Süddeutsche.de/kaeb