Dennoch schreibt die Verfassung noch Vorrechte für das Militär fest und die Einwohner Myanmar leiden unter Menschenrechtsverletzungen. Meinungs- oder Pressefreiheit gibt es nur eingeschränkt. Zudem herrscht in weiten Teilen des Landes bittere Armut.

Gläubige beten in der Shwedagon-Pagode

Bild: dpa 19. November 2012, 11:562012-11-19 11:56:23 © Süddeutsche.de/kaeb