Während die Exportwirtschaft unter dem starken Euro leidet, reiben sich Touristen die Hände. Wie sich Reisen in Dollar-Länder richtig lohnen.
Der Euro steigt seit einigen Monaten wieder stetig an - und nähert sich langsam den Höchstmarken des vergangenen Jahres. Während die starke Eurozonen-Währung der Exportwirtschaft Sorgen macht, können Verbraucher vom schwachen Dollar profitieren.
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Wie kann ich im Urlaub sparen?
Weil der Euro im Vergleich zum Dollar immer mehr wert ist, bekommen Urlauber aus dem Euroraum mehr Dollar für ihr Geld. Deshalb werden für sie unter anderem Hotelzimmer, Restaurantbesuche und Mietwagen in den vom Dollar abhängigen Ländern billiger.
Auch Pauschalreisen in die USA und andere Dollar-Länder wie Mexiko, Indonesien oder die Karibik sind damit de facto billiger. Was Mietwagen angeht, ist es meist besser, diese von Deutschland aus zu buchen, weil mehr Versicherungsleistungen dann inbegriffen ist.
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Die Ärzte in München
Träumen, planen, reisen
kasten etwa 20 - 30 Dollar (Levis, Wrnagler etc.)
Und es gibt auch mehr Zwischengrößen für Leute mit zu kurzen Beinen (bezogen aufs Gewicht).
Offenbar doch nicht immer so astrein die Internetbestellungen. Vor allen Dingen wenn es um Zoll, Steuern und andere Gebühren geht. Vom Umtauschen abgesehen. Wenn die Hose gleich passt ist es allemal besser als kostenbringendes Hin und Herschicken. Vielleicht auch eine gute Idee sich nicht nur auf einzelne Flüge zu konzentrieren wenn man billig rüber will um zum shoppen zu kommen. Gibt immer wieder mal günstige Pauschalen zu haben. Gerade gesehen: Skireise nach Kanada inkl. Flug für 498 Euronen (bei Stumböck). Man muss halt etwas flexibel sein mit der Zielwahl, oder nicht fixiert auf ein Ziel.
"ansonsten sieben oder 19 Prozent - die Mehrwertsteuern".
Sorry, aber... nein! Erstens heißt das Ding "Einfuhrumsatzsteuer" und zweitens ist das nur die halbe Miete. Es fallen zusätzlich zur Einfuhrumsatzsteuer evtl. noch Zölle an (und zwar nicht nur bei Kaffee, Alkohol, Tabak und Parfum). Sicherlich, viele Waren sind zollbefreit (aber NICHT EUSt-befreit!!), aber bei weitem nicht alle.
Was diese "Aussage" der Stiftung Warentest betrifft, kann man eigentlich nur den Kopf schütteln. Es sollen IM SCHNITT 20$ sein?! Na klar, wenn ich Kühlschränke bestelle, dann vielleicht... alleine bei Amazon.com muss man schon richtig schwere Gegenstände bestellen und die per Express schicken lassen um überhaupt annähernd an diese Marke zu kommen... naja, wäre ja nicht die erste nicht nachvollziehbare Aussage dieses Ladens.
Interessanter wäre gewesen, darauf hinzuweisen, was für seltsame Gebaren die GDSK (Gesellschaft Deutscher SchnellKuriere) abziehen. Wird ein Paket dem Zoll vorgelegt, knöpft man dem Empfänger eine hübsche Gebühr ab, liegt meist im Bereich von 20 (dafür, dass sie das Ding vorlegen und die Abgaben vorstrecken), gerne aber auch mal mehr. Eine Selbstverzollung ist nicht möglich und ohne Zahlung gibt es auch kein Paket. So ist es nicht verwunderlich das United States Postal Service (USPS) den Vertrag mit GLS gekündigt hat und wieder über DHL bzw. Deutsche Post liefert. Dort ist das ganze kostenfrei bzw. mit deutlich realistischeren Gebühren verwirklicht.
So viele tolle Ratschläge in der SZ! Da brauche ich keine andere Zeitschrift mehr.