Sturzbetrunken machte sich ein Fluggast der britischen Charterfluglinie First Choice auf einem Transatlantikflug an einer Flugzeugtür zu schaffen.
Ein Passagier der britischen Charterfluglinie First Choice hat zum Entsetzen seiner mehr als 250 Mitreisenden versucht, in einer Boeing 767 bei 10.000 Meter Höhe eine Flugzeugtür zu öffnen.
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Der sturzbetrunkene Mann konnte Augenzeugenberichten zufolge durch das Kabinenpersonal daran gehindert werden, den Sicherheitshebel umzulegen. Der Kapitän ließ den Mann bei einer unplanmäßigen Zwischenlandung auf den Bermuda-Inseln festnehmen.
Ein Mitreisender sagte der Onlineausgabe der Zeitung Daily Mail, der Mann habe mit mehreren anderen Alkohol aus Flaschen getrunken, die sie im Duty Free Shop gekauft hätten. Er habe mehrfach Streit mit anderen Fluggästen angefangen.
Als das Kabinenpersonal ihn bat, sich ruhig zu verhalten, sei er zur Tür gegangen und habe daran herumhantiert. "Der Kapitän hat entschieden, dass eine Zwischenlandung das Beste ist", erklärte eine Sprecherin von First Choice.
Bis zur Fortsetzung des Fluges nach Kuba seien die Passagiere in Hotels auf den Bermuda-Inseln untergebracht worden.
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(dpa/dd)
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sehr dass man in 10.000 m Höhe die Flugzeugtüre von Hand aufbekommt. Bei dem Innendruck in der Kabine müsste man bestimmt eine Zugkraft von mehreren Tonnen aufbringen. Aber im Interesse der Mitreisenden wäre ein Alkoholverbot im Flieger vielleicht nicht schlecht da es nichts widerlicheres gibt als mit einem Säufer auf dem Nachbarsitz in der Economy Class zu fliegen.