Als Passagiere der Economy-Class vor einem Erster-Klasse-Fluggast aussteigen durften, schuf dieser sich seinen eigenen Ausgang.
Ein Erster-Klasse-Passagier war nach Angaben der Polizei im südamerikanischen Staat Guyana so wütend darüber, dass einige Economy-Reisende die Maschine nach der Landung vor ihm verließen, dass er eine Nottüre öffnete und die Rutsche benutzte.
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Polizeisprecher Sealall Persaud erklärte, der Mann sei offenbar betrunken gewesen. Die Polizei habe ihn nach dem Vorfall festgenommen, später aber wieder gegen Kaution freigelassen.
Die US-Fluggesellschaft Delta, mit der der Mann von New York nach Guyana geflogen war, wollte noch Anzeige gegen den Randalierer erstatten, weil er Flugbegleiter angriffen habe.
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(AP/dd)
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@Kleiner Fisch: Wenn Sie auf den JU-Fredi abstellen, der eine Maschine zur Verspätung gezwungen hat, nur weil er selbst zu spät dran war, möchte ich auf folgende Unterschiede hinweisen: Der JUler hat mit einer Lüge (erstens) allen einschließlich der anderen Reisenden geschadet (zweitens), weil er durch seine Aktion sein eigenes Unvermögen (drittens) wett machen wollte. Und das offensichtlich im Vollbeseitz seiner wie auch immer gearteten geistigen Fähigkeiten.
Die obige Notrutsche ist da doch eher harmlos, zumal der Passagier nicht auf Kosten anderer seinen eigenen Vorteil gesucht hat, sondern sich "nur" der Fluggesellschaft gegenüber gewehrt hat.
ist es üblich, dass CSU Politiker oder Priester im Flugzeug randalieren?
Naja, wenn er nur betrunken war. Das gilt ja als in Ordung.
Man stelle sich vor, er wäre von der CSU oder gar ein Priester der katholischen Kirche gewesen. Dann hätte sich die SZ wieder einmal schön echauffiert.