Erfolgreiche Wechselwirkung: Die französische Hauptstadt erlebt einen Boom als Filmkulisse und zieht dadurch noch mehr Touristen an.
Paris ist als Filmkulisse zunehmend gefragt: Wie die Stadtverwaltung am Montag mitteilte, erteilte sie im vergangenen Jahr 662 Drehgenehmigungen. Es gab 3363 Drehtage, also durchschnittlich jeden Tag zehn verschiedene Projekte. Jeder zweite französische Film wurde in der Hauptstadt gedreht.
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Unter den elf ausländischen Spielfilmen waren vier Hollywood-Streifen: der Thriller "Da Vinci Code" von Ron Howard, der Historienfilm "Marie Antoinette" von Sofia Coppola, "München" von Steven Spielberg um das Geiseldrama bei den Olympischen Spielen 1972 sowie "The Devil wears Prada" von David Frankel. Einer Umfrage zufolge bekamen gut 60 Prozent der kinobegeisterten Frankreich-Touristen durch Filme Lust, das Land zu besuchen.
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(sueddeutsche.de/AFP)
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