Katastrophentourismus in TschernobylAusflug in die Todeszone

25 Jahre nach dem Atomunfall leiden Hunderttausende an den Folgen. Das Grauen ist zur Attraktion geworden: Touristen besuchen die Sperrzone als Tagesausflug.

Mehr als 25 Jahre nach dem Atomunfall nahe der ukrainischen Stadt Prypjat leiden Hunderttausende weiter an den Folgen. Das Grauen ist zur Attraktion geworden: Touristen besuchen die Sperrzone als Tagesausflug.

Der Reaktor 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl. Hier ereignete sich am 26. April 1986 der größte anzunehmende Unfall: Der Reaktor explodierte.

Bild: Matthias Kolb 14. November 2008, 11:072008-11-14 11:07:00 © sueddeutsche.de/lpr