Am zweiten Tag im Sambódrom in Rio zeigen die Sambaschulen Brasiliens wahre Leidenschaft - neben Fußball und Karneval und äußern sich zwischen Gold, Federn und viel Dekolleté sogar politisch.
Größer geht's kaum: Auch am zweiten Tag der Sambaschul-Parade durch Rio de Janeiro kocht die Stimmung im Sambódromo. Schließlich buhlen in der Nacht zum Faschingsdienstag sechs weitere Sambaschulen um die Gunst des Publikums - in der Nacht auf Rosenmontag hatte die erste Sechsergruppe ihren Auftritt. Mit zehntausenden Tänzern, leichtbekleideten Sambaköniginnen und Trommlern ziehen sie durch die Prachtstraße der Stadt.
Bild: dpa12. Februar 2013, 11:17 2013-02-12 11:17:29 © Süddeutsche.de/cag/jst/lala