USA: Nationalparks, zum Beispiel Death Valley

Schon gesehen als ... Tatooine - der Wüstenplanet also, auf dem die Herren Skywalker jeweils ihre jungen Jahre verbringen. Gedreht wurde hier dementsprechend schon in den Siebzigern für den ersten Film der Saga, "Eine neue Hoffnung" (ein großer Teil der Tatooine-Aufnahmen ist allerdings in Tunesien entstanden, wie im weiteren Verlauf deutlich wird).

Noch interessanter ist, dass Besucher später zuhause damit Eindruck machen können, zugleich im trockensten, heißesten und tiefsten Nationalpark der USA gewesen zu sein. Denn das "Tal des Todes", das sich über Nevada und Kalifornien erstreckt, gilt als Landschaft der Extreme. Hier gibt es fast alles: mal Schnee, mal extreme Hitze, mal ein Meer aus blühenden Wildblumen, mal Gewitterstürme.

Man muss kein Fan sein, um ... in der Mojave-Wüste die Chance auf einen eindrucksvollen Roadtrip zu erkennen. Zumal auch noch weitere US-Nationalparks bei "Star Wars" eine Rolle spielen, die für amerikanische Verhältnisse fast um die Ecke liegen. So verwandelten sich die Redwoods in Kalifornien mit ihren Mammutbäumen für "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" in den Wald-Mond Endor, die Heimat der flauschig-freundlichen Ewoks. Das Buttercup-Valley in der Yuma-Wüste kam im selben Film vor.

Bild: Meric Dagli/Unsplash 14. Dezember 2017, 11:552017-12-14 11:55:57 © SZ.de/kaeb/sks