Dichter Rauch hat in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires den Flugverkehr lahmgelegt. Farmer sollen 300 Wiesen in Brand gesteckt haben.
Der Rauch zwang die Flugaufsicht in Buenos Aires, Landungen auf den Flughäfen von Buenos Aires abzusagen. Auch der Autoverkehr wurde behindert. Ursache seien riesige Brände, die von Bauern gelegt worden seien, teilte der argentinische Innenminister Florencio Randazzo mit. Nach seinen Angaben standen im Parana-Flussdelta 300 Wiesen, insgesamt rund 70.000 Hektar, in Flammen - das ist eine Fläche so groß wie Brüssel.
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Durch den Rauch mussten zahlreiche Menschen wegen Atembeschwerden und Augenproblemen Krankenhäuser aufsuchen. Die Rauchwolken reichten bis Uruguay. In der Hauptstadt Montevideo gab es deshalb Verspätungen am Flughafen.
Mit den Bränden wollen die Farmer laut Ministerium fruchtbareres Land für den Anbau gewinnen.
- Bildstrecke Tango in Buenos Aires 13.02.2007
(AFP/sonn)
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