Doch es gibt auch Übereinstimmungen zwischen dem Film und der tatsächlichen Historie von Hashima. Die Insel wurde jeweils fluchtartig von den Bewohnern verlassen: Im Bond-Film aus Angst vor Verseuchung - in der Realität, weil der unterseeische Kohleabbau im Jahr 1974 eingestellt wurde und die Betreiberfirma Mitsubishi angeblich denjenigen eine neue Anstellung versprochen haben soll, die zuerst aufs Festland umsiedelten. Innerhalb weniger Wochen verließen Tausende Bewohner das winzige Eiland.

Bild: Hisagi / CC-by.-sa-3.0 20. November 2012, 11:142012-11-20 11:14:36 © Süddeutsche.de/kaeb/ihe/bavo