Nach den Ausfällen der Klimaanlagen im Hochsommer hat nun starker Herbstregen einem ICE der Deutschen Bahn Probleme bereitet.
Gerade erst hat Bahn-Chef Rüdiger Grube öffentlich mehr Qualität versprochen, da gibt es schon wieder eine Panne beim ICE. In den ICE 1654 von Berlin nach Leipzig drang Wasser in den Innenraum zweier Wagen ein, wie ein Sprecher auf Anfrage bestätigte.
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Nach Augenzeugenberichten tropfte Wasser von der Decke, stellenweise sei es in kleinen Rinnsalen herabgelaufen. Der Boden in einem Abteil sei feucht gewesen. Laut Bahn wurde dieser Teil des Zuges (Typ: ICE T) in Leipzig aus dem Verkehr gezogen. Der Zug fuhr dann mit 25 Minuten Verspätung weiter in Richtung Wiesbaden. Die Ursache sollte noch geklärt werden.
Weitere derartige Vorfälle - auch am Wochenende, als es in manchen Teilen Deutschlands stark geregnet hatte - seien nicht bekannt, hieß es bei der Bahn.
Der bundeseigene Konzern hatte nach Technikproblemen angekündigt, Service und Qualität für die Kunden in den nächsten fünf Jahren mit Zusatz-Investitionen von 330 Millionen Euro zu verbessern.
Im vergangenen Winter kam es zu massiven Schwierigkeiten mit Schnee und Eis, im Sommer fielen in gut 50 Fernzügen Klimaanlagen aus. Beauftragter für Qualitätssicherung ("Chief Quality Officer") bei der Bahn soll nach Informationen aus Konzernkreisen Rolf-Stefan Scheible werden. Die Bild am Sonntag hatte berichtet, der frühere Airbus-Manager solle die neue Funktion im Oktober antreten.
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(dpa/dd)
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Das Wasser aus der Decke tropft kann nicht der Regen sein,da es sich um eine Druckkabine handelt. Es wird warscheinlich so sein,dass es sich um ein Leck in der Klimaanlage handelt. Da braucht nur eine Verbindung nicht richtig fest zu sein,das langt dann. Bei hoher Luftfeuchtigkeit ist es so,dass viel mehr Kondenswasser anfaellt als normal. Kein Grund zur Panik !