Die Aschewolke des isländische Vulkans Eyjafjallajökull hat sich derart verdichtet, dass irische Flughäfen erneut geschlossen werden.
Flughäfen im Westen Irlands müssen am Freitag wieder wegen einer riesigen Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull schließen. Das teilte die irische Flugsicherung mit. Die ersten Verbote gelten seit Mitternacht. Betroffen sind die Airports in Donegal, Sligo, Knock, Galway und Kerry. Nach Angaben der Luftfahrtbehörde IAA könnte es auch in den kommenden Tagen zu Einschränkungen kommen.
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Der vorwiegend aus Norden kommende Wind habe die von dem Vulkan in den vergangenen Tagen ausgestoßene Asche in einer dichten Wolke zusammengetrieben, die noch ständig wachse, hieß es. Die europäische Flugaufsicht Eurocontrol erklärte, die Wolke bilde ein Navigationshindernis, da sie teilweise bis zu 10.500 Metern reiche, der Flughöhe bei Transatlantikflügen. In den vergangenen Tagen reichte die Aschewolke nur bis zu 6.000 Meter hoch.
Seit Montag hatte die Vulkanwolke immer wieder zu Flugverboten über Schottland, der britischen Provinz Nordirland und der Republik Irland geführt. Der deutsche Luftraum war von dieser Aschewolke nicht betroffen.
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(dpa/APN/beu)
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