In Kani-Kéli beginnt der Tag mit hellen Grunzlauten der Maki-Äffchen in den Bambusstauden und Kokospalmen. "Das ist etwas anderes als das nervige Hupen der Pariser im frühmorgendlichen Verkehrsstau", sagt Olivier. Der 30-Jährige lebt seit sechs Jahren als Tauchlehrer auf Mayotte. "Ich habe an tollen Orten der Welt gearbeitet, aber Mayotte ist für mich ein Paradies", sagt er und schaut aufs Meer hinaus. Man kann ihn verstehen.
Bild: dpa-tmn18. Mai 2011, 20:13 2011-05-18 20:13:56 © Sabine Glaubitz, dpa/dd