Eine Stewardess wollte sich ein exklusives Mahl warm machen. Und ramponierte damit das Flugzeug.

Eine britische Stewardess wollte auf dem Flug von London nach Miami nicht das Bord-Menü essen, sondern etwas Besonderes: Sie hatte sich ein Curry-Gericht an Bord gebracht.

Doch als sie dieses in der Mikrowelle erwärmen wollte, explodierte ihre Mahlzeit.

 
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Die Besatzung des British-Airway-Flugs musste den Brand mit dem Feuerlöscher bekämpfen. Der Kochunfall in 10.000 Metern Höhe löste eine Schaden von rund 30.000 Euro aus.

Der Jumbo-Jet konnte seinen Flug zwar fortsetzen, musste aber nach der Landung tagelang repariert werden, berichtete die Zeitung Sun.

Passagiere seien zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen, betonte die Fluggesellschaft. Die Stewardess hatte das Curry in einem Supermarkt für sich selbst gekauft und erhitzen wollen.

British Airways hat nun verboten, Mahlzeiten, die nicht speziell für den Gebrauch im Flugzeug gedacht sind, an Bord zuzubereiten.

Auch der Stewardess wird der Appetit vergangen sein.

(sueddeutsche.de/dpa)

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Leserkommentare (3)



21.05.2007 23:37:15

oildrum: Wenn schon die "The Sun" zitieren, dann aber Bitte richtig !

Hier der Beitrag von The Sun:

http://www.thesun.co.uk/article/0,,2-2007230271,00.html

über die Zeitung: http://de.wikipedia.org/wiki/The_Sun

Nebenbei:

Wenn ein solches Flugzeug einige Tage auf dem Boden bleiben muß, so ist allein dadurch der ökonomische Schaden höher als angegeben.

Interessant : Das fliegende Personal darf wohl relativ viel ungesundes Zeug mit an Bord nehmen!


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