Der britische Premier Blair wird seine bevorstehende Ernennung zum Nahost-Vermittler annehmen. Wie der irische Regierungschef Ahern mitteilte, will Blair künftig einen großen Teil seiner Zeit der neuen Mission widmen.
Der britische Premierminister Tony Blair wird nach Angaben des irischen Regierungschefs Bertie Ahern seine bevorstehende Berufung zum neuen internationalen Nahost-Beauftragten akzeptieren. Er habe mit Blair telefoniert, "und dies ist genau das, was er tun wird", sagte Ahern am Mittwoch in Dublin.
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Blair werde einen großen Teil seiner Zeit dem Nahostkonflikt widmen, sagte Ahern. Der Labour-Politiker sei der Auffassung, dass Ausdauer ähnlich wie im Nordirland-Konflikt der Schlüssel zur Lösung der Probleme sei. Blair übergibt am heutigen Mittwoch sein Amt als Premierminister an den bisherigen Schatzkanzler Gordon Brown.
Eine offizielle Ernennung Blairs durch das Nahost-Quartett aus EU, UN, den USA und Russland wird ebenfalls im Lauf des Mittwoch erwartet.
(AP)
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Die Frage ist nur: Mit wem will er verhandeln ? Wenn der Westen glaubt er könne mit seinen Satrappen wie bespielsweise Mubarak und Hussein einen Siegfrieden herbeiverhandeln täuscht er sich.Die beiden repräsentieren überhaupt nichts außer ihr Unterdrückungssystem.
..... sollte man dem nahen osten nun wirklich nicht antuhn.das wäre so,wenn herr bush jr. diese mission dann im november 2008 übernehmen würde .
Ja, diese Frage stellt sich mir doch sehr!
Nicht dass ich nicht möchte, dass der Nahost-Konflikt gelöst wird und endlich Frieden ist, aber ich bezweifle doch stark, dass jemand, der den Irakkrieg unterstütze und immer noch unterstüzt, von den Verhandlungspartner (mit Ausnahme von Israel) anerkannt wird.
Und ob so dann eine Einigung möglich ist?
Außerdem gibt es doch viele andere Politiker die mitlerweile kein Amt mehr haben, aber in der Vergangenheit sich schon sehr für eine Einigung eingesetzt haben. Spontan denke ich an Joschka Fischer, aber es gibt sicher noch mehr Poliker.