Zehn-Punkte-PlanWie Altmaier die Energiewende schaffen will

Die Energiewende hat er mit dem jetzt vorgestellten Zehn-Punkte-Papier zu seinem persönlichen Projekt gemacht - doch bei der konkreten Umsetzung muss Bundesumweltminister Peter Altmaier in den kommenden Monaten einige Widerstände überwinden. Von Solarförderung bis Energieeffizienz - die wichtigsten Probleme der gegenwärtigen Umweltpolitik.

Zehn-Punkte-Plan – Energiewende

Die Energiewende hat er mit einem Zehn-Punkte-Plan zu seinem persönlichen Projekt gemacht - doch bei der konkreten Umsetzung muss Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) einige Widerstände überwinden. Von Solarförderung bis Energieeffizienz - die wichtigsten Probleme der Umweltpolitik.

"Der Ausstieg aus der Kernenergie ist entschieden und unumkehrbar", schreibt Altmaier in seinem Zehn-Punkte-Plan. Mit den Beschlüssen zum Atomausstieg ende ein mehr als "40-jähriger ideologischer Konflikt, der Deutschland tief gespalten und das Verhältnis vieler Menschen zum technischen Fortschritt negativ beeinflusst hatte", so Altmaier.

Die Energiewende sei für Deutschland "die größte wirtschaftspolitische Herausforderung seit dem Wiederaufbau und die größte umweltpolitische Herausforderung überhaupt", heißt es in dem Ministerpapier. 

Im Bild: Das AKW im unterfränkischen Grafenrheinfeld.

Bild: dpa 18. August 2012, 16:542012-08-18 16:54:10 © Süddeutsche.de/mkoh/anri/joku/rus