Angela Merkel liegt derzeit in der Gunst der meisten Wähler. Kandidat Steinmeier konnte einer neuen Umfrage zufolge nur geringfügig aufholen.
SPD-Kandidat Frank-Walter Steinmeier hat in der Kanzlerfrage gegenüber Amtsinhaberin Angela Merkel etwas Boden gut gemacht. Laut ZDF-Politbarometer erklärten 31 Prozent den Bundesaußenminister zu ihrem Favoriten. Das waren nach Angaben vom Freitag drei Punkte mehr als bei der ersten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im November.
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Mehr als die Hälfte der Befragten wünscht sich, dass Kanzlerin Angela Merkel im Amt bleibt. (© Foto: AP)
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Die CDU-Vorsitzende liegt aber weiter klar vorn: 55 Prozent der Befragten (minus ein Prozentpunkt) sagten, sie wollten Merkel als Bundeskanzlerin.
Weiterhin relativ gering ist die Zustimmung für Steinmeier bei den SPD-Anhängern, wo er nur auf 59 Prozent kommt.
Von den CDU/CSU-Anhängern hingegen wünschen sich 85 Prozent Merkel als Kanzlerin. Sie führt auch weiter die Liste der wichtigsten Politiker an. Dort liegt Merkel mit einem unveränderten Durchschnittswert von 2,0 vor Steinmeier (1,7).
Schlusslichter der Top Ten bleiben die beiden Linken-Politiker Gregor Gysi (minus 0,9) und Oskar Lafontaine (minus 1,4).
Bei der Sonntagsfrage ergaben sich kaum Veränderungen. Die CDU/CSU käme danach auf 39 Prozent (minus ein Prozentpunkt), die SPD auf unverändert 25 Prozent. Die FDP könnte weiter mit 11 Prozent rechnen, die Linke mit 10 Prozent. Die Grünen verbesserten sich um einen Punkt auf ebenfalls 10 Prozent.
Die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen befragte telefonisch 1301 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte. Die Fehlertoleranz bei den großen Parteien wurde mit 2,7 Prozentpunkten angegeben, bei den kleineren mit 1,4 Punkten.
(AP/akh/liv)
Bundespräsident Gauck
weil die meisten Deutschen ihn für einen CDUler halten.
Dabei gehört er zur SPD, die wiederum gaaaanz naaaah dran war, mit den Bolschewicken zu paktieren.
Schlusslichter der Top Ten bleiben die beiden Linken-Politiker Gregor Gysi (minus 0,9) und Oskar Lafontaine (minus 1,4).
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wieder nur ein trauriger beweis dafür, dass der durchnittswähler rein emotional und nicht rational entscheidet..