Angesichts der Weltwirtschaftskrise fordern US-Präsident Obama und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon eine Koordinierung von Hilfen für die ärmsten Länder.
US-Präsident Barack Obama und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon haben angesichts der Weltwirtschaftskrise eine weltweite Koordinierung von Hilfen für die ärmsten Nationen gefordert.
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UN-Generalsekretär Ban und US-Präsident Obama wollen eine gemeinsame Koordinierung von Hilfen für die ärmsten Länder der Erde. (© Foto: Reuters)
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Nach seinem ersten Treffen mit Ban im Weißen Haus sagte Obama, wenn sich die Krise weiter verschlimmere, sei dies eine "potenzielle Bedrohung" für die Lebensmittelbestände. Ban rief die reichsten Nationen der Welt auf, im Kampf gegen die Wirtschaftskrise die Ärmsten nicht zu vergessen.
Dies müsse auch Thema beim Gipfel der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20) Anfang April in London sein.
Obama und Ban sprachen zudem über die Lage in Afghanistan, Pakistan und im Irak sowie den Klimawandel. Auch der Sudan war Thema ihrer Unterredung. Der US-Präsident nannte es "unannehmbar", dass der sudanesische Staatschef Omar el-Baschir die Ausweisung von 13 internationalen Hilfsorganisationen angeordnet hatte.
Nach der Ausweisung werde sich die ohnehin verheerende Lage der Menschen in der Krisenregion Darfur noch weiter verschlechtern. Anlass für die Ausweisung war ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) gegen Baschir. Durch den Bürgerkrieg in Darfur starben nach UN-Angaben rund 300.000 Menschen.
(AFP/gba)
"Undercover" bei Paketzusteller GLS
Nicht die einheimischen Baumwollfarmer durch Subventionen schützen. Terms of Trade verbessern. Großkonzerne entmachten...
Die Tagesordnung der amerikanischen Politik hat angemessenere Schwerpunkte bekommen. Das ist eine erster Schritt für viele andere, die folgen können, wenn Obama sein Programm ernst nimmt. Dafür gibt es jetzt eine weitere Bestätigung. Dass er dadurch zum Magier wird, wird ebenso illusionär sein wie die Hoffnung seiner Vorgänger, sich ohne Folgen am Schaltpult der Welt zu schaffen machen zu können
Ich fange an mal zu zählen...
Burundi, Zaire, Elfenbeinküste, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Kamerun, Komoren, Malawi, Myanmar, Laos, Liberia, die Republik Kongo, Sao Tomee und Principe, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Togo, Tschad, Benin, Burkina Faso, Äthiopien, Ghana, Madagaskar, Mali, Mosambik, Niger, Ruanda, Senegal, Tansania, Uganda etc. etc. pp...
Länder wie Bangladesh,Vietnam, Nepal, Bhutan, El Salvador etc. etc. pp.. gehören ja schon zu den G25....
Mit Nichten...
Was Friedenstaube Obarma meint ist was absolut anders... Und das ist die größte Volksverdummung aller Zeiten, wie gehabt... Wie!? Gaaaaanz Einfach...! Er meint mit diesen ärmsten Ländern natürlich.... Ich fange wieder mal an zu zählen:
Ukraine, Polen, Ungarn, Gruzien (Gelegentlich Georgien getarnt), Grichenland, Zypern, Türkei, Ungarn, Irak, Pakistan, Afganien, Türkmenistan, Özbekistan, Kirgizistan, Egypten, Jordanien etc. etc. pp...
Es müßte eigentlich schon jedem mit "A little bittlle Gripppe" auffallen, daß diese Länder , welche VS-Guvarnement - momentan Obarmas Inne- meint, z.Z. in Osteuropa und mittleren Osten angehäuft sind oder...? Einst fällt noch auf... Das sind in erster Linie die Orte und Länder hiernieden, wo Fosile-Energie-Reserven und deren Periphärie nach nach Westen sich befinden, oder!?
Jetzt sollter jeder 1+1 zusammenzählen können, wenn wir die Geschehnisse der letzten 15 Jahre in Europa und anderswo, und die Implimetierung verschieder Vasallen in diesen oder anderen Regionen noch hinzuzählen können... ICh möchte keinen VS-Politiker zittieren, wieso sie in Irakien einmaschiert sind, unter inkaufnahme tausender Toten... Deswegen... WIr sind unserem Konglomerat egal... Hauptsache sie mit ihren Vasallen kommen weiter...
Daß ausgerechnet der VS-Perestoika damit in der hergerichteten Wüste versunken ist, ist nicht nur für diesen Herren tragisch, wer "Ja, Wir können.... Wechseln..." in alle Welt getrötet hat... und in den Köpfen immer noch so hallt... Nun hat ihn nicht nur seine Versprechungen eingeholt, sondern auch die unverrückbaren politischen Interessen seines Landes, welche der Welt -nach dem 2. Weltkrieg- sehr viel Leid beschert haben...
Also Herr Präsident... Weiter so! Die, die denken können, haben auch nichts anderes erwartet...