Was Steinbrück twittern könnte"Wuchtig, Brille, Halbglatze, Twitter - nein, hier ist nicht @peteraltmaier"

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück war bisher ein Twitter-Verweigerer. Jetzt entdeckt er angeblich die Freuden der Internet-Kommunikation. In je 140 Zeichen will er Fragen der Nutzer beantworten. Ach, was hätte Steinbrück nicht längst alles schon twittern können! Wir haben Twitter-User mal um Vorschläge gebeten.

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit seinem Handy. Ob er seine Timeline überprüft? Pünktlich zum Parteitag der Sozialdemokraten fand sich plötzlich unter @peersteinbrueck ein Twitter-Konto des ehemaligen Offline-Kandidaten. "Hallo zusammen! Nun bin auch ich auf Twitter", begann der erste Tweet lakonisch. Am Mittwoch nun sollen weitere dazukommen - in 140 Zeichen will er Nutzerfragen beantworten.

Ob er dabei authentisch wirkt, also die Voraussetzung für die digitale Kommunikation erfüllt? Vielleicht sollte er ein paar der Tweets übernehmen, die Twitter-Nutzer uns vorgeschlagen haben. Auf den nächsten Seiten finden Sie 140-Zeichen-Ehrlichkeit, wie wir sie uns vom Kanzlerkandidaten wünschen.

Bild: dpa 12. Dezember 2012, 08:002012-12-12 08:00:03 © Süddeutsche.de/dho/joku/kler