Die Union hat in einer aktuellen Wahlumfrage zwei Prozentpunkte verloren: Damit liegen SPD, Grüne und Linkspartei mit 48 Prozent vor FDP und CDU/CSU mit 47 Prozent.
Die Union hat nach einer Umfrage leichte Einbußen in der Wählergunst hinnehmen müssen. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, kämen CDU und CSU auf 36 Prozent, 2 Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche. Das ergab die wöchentliche Forsa-Umfrage für das Magazin Stern und den Fernsehsender RTL.
Bild vergrößern
Im Gegensatz zu ihrer Partei legt Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihren Umfragewerten zu. (© Foto: Reuters)
Anzeige
Demnach kommt die SPD auf unveränderte 25 Prozent. Die FDP stieg um einen Punkt auf 11 Prozent, auch die Grünen verbesserten sich um einen Punkt auf 9 Prozent. Die Linkspartei erreicht in der vierten Woche in Folge 14 Prozent.
Union und FDP haben damit ihre angestrebte Mehrheit verloren. Sie liegen zusammen bei 47 Prozent gegenüber 48 Prozent für SPD, Grüne und Linkspartei.
Auf die Frage, wen sie direkt zum Kanzler wählen würden, entscheiden sich 48 Prozent für Angela Merkel, einen Punkt mehr als in der Vorwoche. Für SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier stimmen 27 Prozent, das ist ein Punkt weniger als in der Woche zuvor.
- Wählerumfrage zur SPD Neues Duo bringt Aufwind für SPD 09.09.2008
- Umfrage im Saarland Linke überholt SPD 03.09.2008
(dpa/ssc/hai)
Zitat: "Denken Sie zuerst mal über den Begriff Nachfolge nach, bevor sie hier solche Sprüche von sich geben, werte Experte in Sachen Kommentare in der nähe der Gürtellinie."
-----
Hab' ich gerade kurz, ganz arg kurz - nachgedacht - und da fiel mir unser gewäsenes Minischderpräsidendle Hans Karl Filbinger ein; und von wegen "in der nähe der Gürtellinie" oder so:
Man kann es nicht hoch genug hängen (nicht das Minischderpräsidendle), meint das Neu-Minischderpräsidendle, Herr Günther Oettinger und denkt dabei an das Ansehen vom Alt-Minischderpräsidendle.
Denken Sie zuerst mal über den Begriff Nachfolge nach, bevor sie hier solche Sprüche von sich geben, werte Experte in Sachen Kommentare in der nähe der Gürtellinie.
Zitat SaJaSen: "sind keine Koalitionen. Ob nun SPD, Grüne und die Linke einen Vorsprung vor CDU/CSU und FDP haben ist völlig unwichtig, denn diese Zahlen sagen nichts über eine spätere Regierungskoalition aus. Das 19 Jahre nach der Einheit die Postkommunisten Regierungspartei werden, halte ich für eine gewagte These."
-----
Durchaus möglich, dass 19 Jahre Abstand zum Gewesenen recht Vielen oder/oder und vielen Rechten nicht reichen - auch wenn ich mich doch sehr darüber wundern muss, dass Sie ehemalige (West-)WASG-lerInnen als Postkommunisten bezeichnen.
-----
Was meinen Sie, wertes SaJaSen, worin sich die Turbo-Post-Nah-zi-onal-Sozialisten nach dem gewesenen 2. Wk dermaßen positiv im Vergleich zu den heutigen LINKEn unterschieden hatte, dass erstere grade mal 4 Jahre gebraucht hatten, um eine Regierungspartei zu stellen, weitere zu durchdringen und die Lufthoheit über fast sämtliche Verwaltungs- und Judikativ- und Exekutivorgane zu erringen?
In gespannter Erwartung Ihrer wohlbegründeten Argumentationskette, verbleibe ich
Ihr ein 82-Millionstel.
Und Deutschland ist aus dem dritten Reich hervorgegangen. Schon vergessen?
Die Linke ist nun einmal aus der damaligen SED hervorgegangen und somit ist die Linke als ehemalige Staatspartei der DDR eine postkommunistische Partei. In anderen Ostblockstaaten stehen diese Parteien zu ihrer Vergangenheit, nur die Linke verweigert sich dieser immer wieder.
Paging