Ministerpräsident Koch will es diesmal besser machen: Die Debatte über die innere Sicherheit - das Thema im vergangenen Wahlkampf - sei ihm "emotional entglitten": "Das darf und wird nicht wieder passieren."
Der geschäftsführende hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) will im Wahlkampf die Fehler der Vergangenheit vermeiden. "Im letzten Wahlkampf ist uns die Debatte über innere Sicherheit insbesondere über Jugendkriminalität emotional entglitten", sagte Koch der Frankfurter Rundschau. "Das darf und wird nicht wieder passieren", erklärte er.
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Roland Koch will aus seinen Fehlern gelernt haben. Im aktuellen Wahlkampf wird er darauf achten, dass ihm eine Debatte nicht "emotional entgleitet". (© Foto: ddp)
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Beim Thema Studiengebühren möchte Koch junge Wähler nicht erneut verprellen: "Ich habe klar gesagt, dass wir diese Diskussion nicht neu aufnehmen", sagte er. "Die Grundsatzentscheidung, dass die hessischen Studierenden im Augenblick nicht damit zu rechnen haben, dass es ein Landesgesetz gibt, dass Studiengebühren einführt, ändert sich nicht." Dies gelte auch für Koalitionsverhandlungen.
Die Korrekturen am Programm seien jedoch kein grundlegender Kurswechsel, betonte Koch. "Ich bleibe ein konservativer Reformer. Ich habe von meinen politischen Prinzipien nichts aufgegeben."
Angesichts der Wirtschaftskrise forderte Koch indes weitere große Konjunkturprogramme. Das Besondere an der gegenwärtigen Krise sei, "dass in der ganzen Welt Konjunkturentwicklungen parallel ablaufen", sagte Koch. Größere Programme zur Stärkung der Wirtschaft seien auch im nächsten Jahr ein Thema.
Seinen Platz sieht Koch trotz seiner herausgehobenen Stellung in der Bundes-CDU weiterhin in Hessen: "Ich bewerbe mich als hessischer Ministerpräsident für die ganze nächste Amtszeit. Wenn ich nach Berlin wollte, wäre ich schon längst da."
(AP/gba)
Koch in Hessen wiedergewählt wird,muß man den Hessen jede Art von Intelligenz absprechen.
Kreide fressen Herr Koch. Gibt es soviel Kreide in Hessen, das ihm noch jemand etwas glaubt ?
ist und bleibt ein Lügner,aber die Medien hoffieren ihn.
Veltliner: "Anders als seine Konkurrentin, die ja zweimal mit Donnergetöse vor die selbe Pumpe geflitzt ist, beweist Koch Einsicht und die Fähigkeit zur selbstkritischen Betrachtung."
Was für eine Interpretation! Da lachen ja die Hühner!
Anders als seine Konkurrentin, die ja zweimal mit Donnergetöse vor die selbe Pumpe geflitzt ist, beweist Koch Einsicht und die Fähigkeit zur selbstkritischen Betrachtung. Er macht nichts anderes als das, was von ihm in diesem Punkt erwartet wird und eigentlich auch zu erwarten ist. Aber aus dem Blickwinkel mancher Foristen ist es doch eigentlich egal, was Koch macht, weil er kann es diesem Kreis sowieso nicht recht machen. Also so what?!?
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