Die Bundeskanzlerin will den USA bei ihrem bevorstehenden Antrittsbesuch in Washington offenbar unter anderem Gelder für die Ausbildung irakischer Jugendlicher anbieten. Deutsche Soldaten sollen in dem Land aber auch weiterhin nicht eingesetzt werden.
Angela Merkel wolle US-Präsident George W. Bush vorschlagen, das deutsche Programm zur Ausbildung irakischer Polizisten auszuweiten, berichtete die Welt. Bislang bildeten deutsche Beamte in den Vereinigten Arabischen Emiraten 450 irakische Polizisten aus.
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Außerdem ist die Bundesregierung laut Welt bereit, deutlich mehr Geld in die Ausbildung irakischer Jugendlicher zu stecken. Dafür sollten die entsprechenden Fonds und Programme der Vereinten Nationen (UNDP) unterstützt werden.
Der Einsatz deutscher Soldaten im Land bleibe zugleich ausgeschlossen, berichtete die Zeitung. Das Treffen zwischen Merkel und Bush soll am Freitag in Washington stattfinden.
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(AFP)
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