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Waisenkind aus dem Kongo; dpa

Kongo

Vier Millionen Menschen haben laut Schätzungen seit 1998 durch Krieg und Gewalt in der Demokratischen Republik Kongo ihr Leben verloren. Mehr als eine Million Menschen galten noch Anfang 2008 als Internally Displaced Persons (IDPs), 300.000 im Ausland als kongolesische Flüchtlinge.

2003 beendete eine europäische Eingreiftruppe vorläufig die Gewalt und begann mit der Entwaffnung von 250.000 Milizionären. Doch im Moment sieht alles danach aus, als würde ein Krieg zwischen den Regierungstruppen und der Rebellenbewegung um den Tutsi-General Laurent Nkunda wieder ausbrechen.

Kinshasa 2006: Wie das Waisenkind auf dem Foto haben viele Kinder durch die Unruhen ihre Eltern verloren.

Foto: dpa

16. Oktober 2008, 12:35 2008-10-16 12:35:00