Während ihre eigenen Truppenabzugspläne konkreter werden, fordern Washington und London eine verstärkte Präsenz der UN im Irak - und verbinden ihren Appell mit einem Eingeständnis: Die UN hätten gewisse Vorteile gegenüber den USA.
Angesichts immer lauter werdender Rufe nach einem Truppenabzug aus dem Irak haben die USA und Großbritannien eine größere Rolle der Vereinten Nationen (UN) in dem Golfstaat gefordert.
US-Soldaten im Irak: Vor allem bei der Vermittlung zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen sowie zwischen den Mächten der Region hätten die UN "gewisse komparative Vorteile" gegenüber den USA. (© Foto: dpa)
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In einem gemeinsamen Resolutionsentwurf, der den Mitgliedern des Weltsicherheitsrat vorgelegt wurde, plädieren die Regierungen in Washington und London für eine deutliche Ausweitung der UN-Mission im Irak (Unami).
Das aufgestockte UN-Personal solle den Irakern vor allem beim "nationalen Dialog und der politischen Versöhnung" zur Seite stehen. Der Entwurf fordert zudem die Verlängerung des Unami-Mandats um ein Jahr.
Seit einem Bombenanschlag auf das UN-Quartier 2003 in der irakischen Hauptstadt Bagdad, bei dem mehr als 20 Menschen getötet wurden, halten sich die Vereinten Nationen aus dem Irakkrieg größtenteils heraus.
So leistet Unami lediglich Hilfe bei der Wahlbeobachtung und in Menschenrechtsfragen. Nach Ansicht des früheren UN-Generalsekretärs Kofi Annan war der US-geführte Einmarsch in den Irak zudem "illegal".
Bereits in der vergangenen Woche hatte der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Zalmay Khalilzad, eine stärkere Rolle der Vereinten Nationen im Irak gefordert. Eine größere UN-Präsenz könnte dabei helfen die Lasten bei der Stabilisierung des Landes auf mehrere Schultern zu verteilen.
Vor allem bei der Vermittlung zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen im Irak sowie zwischen den Mächten der Region hätten die UN "gewisse komparative Vorteile" gegenüber den USA.
(Reuters)
New Yorker Bürgermeister will Soft-Drinks verbieten
.... fordern Washington und London eine verstärkte Präsenz der UN im Irak ...
Sie fordern also!
Erst ein Land -ohne Recht- in die Steinzeit bomben und dann auch noch Forderungen stellen!
Diese Forderung ist natürlich eindeutig selbstoffenbarend. Alles, was man seit 2001 ständig behauptet hat, hat nicht gestimmt. Jetzt sollen die Unwilligen ran.
Aber hier sollte AM ganz hart bleiben, denn sie hat zwar 2003 in jener denkwürdigen Pressekonferenz gesagt, dass sie ohne Wenn und Aber, mit allen Konsequenzen den neokolonialistischen Einfall in den Irak befürworte, danach war aber dann das ganz große Schweigen, das bis zum heutigen Tag andauert, mutmaßlich weil sie eingesehen hat, dass das nicht so ganz richtig war, was sie damals gesagt hat.
Die Uno hat - wie sich in Afghanistan zurzeit eindeutig zeigt - kein hinreichendes Modell, um zerfallende Staaten ernsthaft abzusichern, weil im Irak die asymmetrische Kriegsführung und der Terrorismus vorherrschen. Wenn also jemand da kämpfen muss, dann können es nur Briten und US-Amerikaner sein, die gegen den Willen der Weltgemeinschaft dieses Desaster verursacht haben. Wenn diese aus nahe liegenden Gründen abziehen, dann müssen sie auf andere Weise versuchen, ihre Schuld wiedergutzumachen...
das die Merkel der Jung und der Menschenverächter spätestens in 3 Monaten unsere Soldaten runterschicken, oder Kohle ohne Ende. Und unsere Rentner noch mehr in die Altersarmut treiben.
BECK und MERKEL SIND DIE RICHTIGEN FÜR POLIZEI AUSBILDUNG VOR ORT, UND......
.........STRASSENBAU MIT TORNADOs
Wenn sich kein Dummer findet, ist der normale 08/15 Iraker der Dumme. Weil wie sagt der Ruhrgebiets-Volksmund so schön - "Einer ist am Ende immer der Ar5ch".