Anders als Barack Obama hatte der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain viel Zeit, die eigene Partei hinter sich zu vereinen. Doch besonders erfolgreich war er damit nicht.
John McCain hat einen Vorteil gegenüber Barack Obama: Seine Kandidatur steht schon lange fest. Während der demokratische Konkurrent sich lange Zeit mit seiner parteiinternen Rivalin Hillary Clinton heftige Auseinandersetzungen lieferte, hatte McCain Zeit, sich auf den eigentlichen Gegner zu konzentrieren - und die eigene Partei hinter sich zu vereinen.
Nicht der Liebling aller Parteifreunde: Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain. (© Foto: AFP)
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Doch besonders erfolgreich war er damit nicht. Wie die US-Kongresszeitung The Hill berichtet, haben sich mindestens 14 republikanische Mitglieder des Kongresses bislang geweiget, McCain öffentlich ihre Unterstützung auszusprechen. Zwölf weitere Abgeordente weigerten sich, die Frage zu beantworten, ob sie McCain unterstützten.
Zwar gibt es in den USA keine Fraktionsdisziplin, wie man sie in Deutschland kennt, und es ist nicht nicht ungewöhnlich, dass einige Abgeordnete dem Kandidaten der eigenen Partei die Unterstützung verweigern, doch ist die hohe Zahl zu diesem Zeitpunkt ungewöhnlich.
Schlechte Umfragewerte
Abgesehen davon ist McCain in seiner eigenen Kampagne nicht müde geworden, die zurückhaltende Unterstützung der Demokraten für Barack Obama zu betonen. Erst am Dienstag, so berichtet The Hill, habe McCain in einer Pressemitteilung genussvoll verkündet, dass der demokratische Abgeordnete Dan Boren Obama nicht unterstütze.
Kritisch sehen einige Abgeordnete offenbar McCains Haltung zum Irak-Krieg. "Bis ich keine bessere Erklärung seiner Pläne für den Irak erhalte", werde er McCain nicht unterstützen, zitiert The Hill einen Abgeordneten.
Sorgen dürften McCain derzeit auch seine Umfragewerte bereiten. In einer gemeinsamen Erhebung des Fernsehsenders NBC und des Wall Street Journals sprachen sich 47 Prozent für Obama aus, während McCain nur 41 Prozent der Stimmen erhielt.
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(sueddeutsche.de/buma)
Debatte über Militäreinsatz in Syrien
Obama, ein blendend gut ausgebildeter Mann, im Gegensatz zu Bush und Mac. Cain, die über sehr wenig guter Bildung verfügen, aber über einen sehr gut Chorgeist als sog. Helden, ich würde eher sagen "Sog. Bombenschmeisser in Vietnam²" sprechen nur von Umwelt, leider müssen sie wieder zur Zeit diese Versäumnisse an Umweltverständnis am eigenen Leibe spüren, schade für das amerikanische Volk, die solche Spitzenpolitiker nicht los wird! Unsere sind auch nicht viel besser, denn Frau Merkel spricht schon wieder das hohe Lob der Kernindustrie, genauso sie der neue Napoleon in Frankreich!
Die Zeiten seiner Gefangenschaft bei den Vietcong sind nicht unumstritten, seine Krebserkrankung sollte kein Hindernis aber zumindest ein Thema sein.