US-Präsidentschaftskandidat Obama wehrt sich gegen Angriffe der Republikaner, er pflege Freundschaften zu Terroristen. Palin bleibt bei ihren Anschuldigungen.
Einen Tag vor ihrem zweiten Fernsehduell hat der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama seinem republikanischen Rivalen John McCain eine Schmutzkampagne unterstellt. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in North Carolina konterte Obama Vorwürfe aus dem gegnerischen Lager, die ihn in die Nähe einer militanten Untergrundgruppe rückten: "Senator McCain und seine Parteigenossen spekulieren darauf, dass sie euch mit Dreck verwirren können anstatt über substanzielle Dinge zu reden."
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Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama unterstellt seinem republikanischen Rivalen John McCain eine Schmutzkampagne. (© Foto: AFP)
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Zugleich bezeichnete er die neue Wahlkampftaktik der Republikaner, die sich nach fallenden Umfragewerten nicht mehr auf Wirtschaftsthemen, sondern auf die Person Obamas konzentriert, als hilflos. "Dies tut man, wenn man den Kontakt verloren, keine Ideen und keine Zeit mehr hat", sagte Obama in der Nacht auf Montag.
Obamas Wahlkampfteam: Palin betreibt Gossenpolitik
Die republikanische Kandidatin für das Amt des Vizepräsidenten, Sarah Palin, hatte Obama am Wochenende vorgehalten, freundschaftlichen Umgang mit Terroristen zu pflegen. Dazu führte sie einen Artikel der New York Times an, in dem über Kontakte Obamas zu Bill Ayers berichtet wurde, einem früheren Mitglied einer militanten Untergrundgruppe während der Zeit des Vietnamkriegs. Obamas Wahlkampfteam bezeichnete die Anschuldigungen bereits als Gossenpolitik.
Sarah Palin hat indes ihre umstrittenen Terrorismus-Vorwürfe Barack Obama verteidigt. Es sei wichtig über die Verbindung von Obama zu William "Bill" Ayers zu sprechen, sagte die republikanische Vizepräsidentschaftskandidatin Palin am Sonntag im kalifornischen Long Beach. Obama habe seine Karriere "in dessen Wohnzimmer gestartet".
Ein Anzeichen dafür, dass einen Monat vor der Abstimmung aber auch die Demokraten eine härtere Gangart einschlagen, ist eine neue Wahlkampagne, die McCain in Zeiten der sich verschärfenden Finanzkrise als verwirrt darstellt. Ein Bezug, der auch als Anspielung auf das Alter des Republikaners gedeutet werden kann. Der 72-jährige McCain wäre der älteste Politiker, der je das Amt im Weißen Haus antreten würde. In den USA wird am 4. November ein neuer Präsident gewählt.
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(Reuters/AP/buma)
"Undercover" bei Paketzusteller GLS
...ich fand's irgendwie lustig. und so passend. aber nichts für ungut, ich weiß ja: "das macht man nicht"....
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"Im übrigen bin ich nicht blind, ich gehe mit offenen Augen durchs Leben, nur wenn ich so manche Menschen betrachte möchte ich nicht nur meine Augen schließen..."
Das hatte ich auch nicht wirklich gemeint, nur Sie haben es nicht verstanden; ich dachte da eher an Scheuklappen. Man stattet Pferde damit aus, damit sie nicht zur Seite oder nach hinten schauen können.
"ich wünschte auch, meine Ohren wären taub!"
Ach, wie traurig. Aber bevor Sie sich den Gehörgang ruinieren, sollten Sie vielleicht versuchen ihn
1. mit einem leistungsfähigen Kopfhörer abzudecken oder
2. Ohrestopfen zu benutzen oder
3. einfach mit Silikonharz ausspritzen. Das ist nicht so schmerzhaft wie ihn mit flüssigem Wachs auszugießen und flexibel genug, um von Zeit zu Zeit die Lauscher mal wieder aufzustellen meint ...
Kuni
ich wars zwar nicht, aber dies gehört zu den Mirakeln des Forums. Vielleicht hat es etwas mit der Fähigkeit zu lesen zu tun, vielleicht mit einer ausgeprägten Fähigkeit zum Umverständnis. Nicht darüber nachdenken; Sie ändern hier nichts meint ...
Kuni
Kann mir derjenige, der meinen Kommentar von 16.43 mit rot bewertet hat, bitte erklären, warum er oder sie das getan hat?
Ich habe da lediglich einen - wenn auch begreiflichen, weil lange vorgetragenen - historischen Irrtum etwas korrigiert und zwei meiner Quellen dazu genannt.
Warum das rotwürdig ist, verstehe ich allerdings nicht.
Es steht jedem frei, seine Quellen für eine andere Darstellung zu nennen.
Paging