Alarm bei den Republikanern: Zwei Wahlkampfbüros des US-Präsidentschaftskandidaten McCain haben Drohbriefe erhalten. Einer der Briefe enthielt verdächtiges weißes Pulver.
In zwei Wahlkampfbüros des designierten republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten John McCain in Colorado und New Hampshire sind am Donnerstag Drohbriefe eingegangen.
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Experten für Gefahrengut untersuchen ein Wahlkampfbüro von Präsidentschaftskadidat John McCain in einem Vorort von Denver. (© Foto: AP)
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Der Brief an das Büro in Centennial, einem Vorort von Denver, enthielt ein weißes Pulver, das sich aber nach Polizeiangaben als harmlos herausstellte. In dem zweiten Brief in New Hampshire befand sich entgegen erster Berichte kein weißes Pulver, wie die Behörden erklärten.
Beide Büros wurden evakuiert. In Centennial wurden mindestens 19 Menschen in Krankenhäusern untersucht oder vorübergehend unter Quarantäne gestellt. Bis zum Abend (Ortszeit) konnten alle Betroffenen jedoch wieder nach Hause gehen. Keiner der Betroffenen habe über gesundheitliche Beschwerden geklagt.
Erinnerung an Milzbrand-Briefe
Beide Briefe wurden in Denver aufgegeben, als Absender war ein Gefängnis angegeben. Die Behörden verdächtigen einen 39-jährigen Häftling, die Briefe abgeschickt zu haben, er versandte schon früher mehrfach Drohschreiben. In Denver gilt derzeit eine erhöhte Sicherheitsstufe, da in der Stadt am Montag der Wahlparteitag der Demokraten beginnt.
Der Vorfall weckte Erinnerungen an eine Reihe von Briefen mit hochgiftigen Milzbrand-Erregern, die im Herbst 2001 an Büros des US-Kongresses und verschiedener Medien versandt worden waren. Durch die Anschläge starben damals fünf Menschen. Das FBI erklärte die Ermittlungen zu den Milzbrand-Briefen kürzlich für beendet und benannte als mutmaßlichen Urheber einen Wissenschaftler im Dienst der Armee, der Ende Juli Selbstmord begangen hatte.
(AP/Reuters/ihe/ssc)
UN-Tourismusorganisation
Durchaus, durchaus. Offensichtlicher Betrug; Backpulver (kennen die Amis das überhaupt, bei den vielen McDonalds?) in einen Umschlag und dann abschicken, Zeter und Modio schreiend die Öffentlichkeit "informieren" ... Die Reps haben keine Glaubwürdigkeitskrise ... sie haben ihre Glaubwürdigkeit verspielt und verloren meint ...
Kuni
O-o, da wird sich wohl wieder jemand umbringen müssen, damit man ihn als Einzeltäter benennen kann... es ist wohl doch nicht so einfach, in diesem selbsternannten Hort der Freiheit am Leben zu bleiben.
hahahaha, die Amis, immer die gleiche Masche... jetzt hat sich der letzte Ami, der angebliche islamische Terrorist, der die USA mit dem Massenvernichtungsmittel Anthrax mit in den Krieg gegen Afghanistan und den Irak für die innere Sicherheit und den Frieden, die Freiheit und die Demkratie verwickelt hat - gerade geselbstmordet, nun haben wir schon wieder einen neuen Anthrax-Fall und der größte Kriegssachverständige, den die USA vorzuweisen hat und Wunschkandidat der Falken ist das arme Opfer. Was für ein lächerliches und durchsichtiges Manöver. Keine Lüge zu schade, um McCain ins Amt zu betrügen.