Für Hillary Clinton wird die Luft im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten immer dünner - auch finanziell: Sie muss zum zweiten Mal in die Privatschatulle greifen.
Schwierige Tage für Hillary Rodham Clinton: Bei den zwei jüngsten Vorwahlen konnte sie sich nicht entscheidend gegen ihren Rivalen Barack Obama durchsetzen. Schlimmer noch: In North Carolina deklassierte der 46-Jährige die Senatorin aus New York regelrecht.
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Auch unter finanziellem Druck: Hillary Clinton (© Foto: dpa)
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Die ehemalige First Lady konnte in Indiana zwar den Sieg für sich verbuchen, doch fiel dieser denkbar knapp aus. In den bis Anfang Juni verbleibenden sechs Vorwahlen kann sie Obama de facto nicht mehr einholen.
Zudem steckt Clintons Kampagne offenbar weiter in ernsthaften Geldschwierigkeiten. Aus ihrem Lager war am Mittwoch zu vernehmen, dass sie deshalb bereits zum zweiten Mal auf ihr Privatvermögen zurückgriff.
Appell an die Fans
6,4 Millionen Dollar soll sie allein im vergangenen Monat aus eigener Tasche berappt haben. Bereits früher im Jahr hat sie fünf Millionen Dollar aus dem eigenen Vermögen für den Wahlkampf beigesteuert.
Barack Obama hat bisher sehr viel mehr Geld an Wahlkampfspenden bekommen als die Senatorin aus New York. Obama ist besonders stolz darauf, dass inzwischen mehr als 1,5 Millionen Kleinspender seine Wahlkampfkassen gefüllt haben.
Clinton appellierte noch in der Wahlnacht in Indiana an ihre Anhänger, Geld für den Wahlkampf zu spenden.
(Reuters/dpa/odg)
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Solange Gatte Bill für einen Vortrag bis zu 500000 Dollar bekommt, sind diese Summen kein Problem.
schön blöd, kann man da nur sagen.
Was man erwarten kann: sie wird einen noch härteren Wahlkampf führen, weil sie meint, daß sie es schafft, Selbst zum Preis des Koste es was es wolle.
Was die Leute nicht alles zum Wohle des amerikanischen Volkes tun.
Es sieht danach aus, als würde die US-Bevölkerung nun der Welt zeigen, dass sie nicht käuflich sind und immer noch nicht dressierbar geworden sind.
Für alle, die ihr Vermögen als Garantie von Macht sehen, eine Warnung, die endlich fällig ist.