Lange galt die Ehefrau des früheren Präsidenten als Favoritin, doch zwei Wochen vor dem Beginn der Vorwahlen in den USA liegen die demokratischen Kandidaten Clinton und Obama in einer Umfrage gleichauf.
Zwei Wochen vor dem Beginn der Vorwahlen in den USA liegen die demokratischen Kandidaten Hillary Clinton und Barack Obama in einer Umfrage gleichauf.
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Immer lächeln, auch wenn's schwerfällt: Ob Clinton oder Obama für die Demokraten bei der Präsidentschaftswahl antreten darf, ist nach den Umfragen unklarer denn je. (© Foto: AP)
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Vor der ersten Urwahl am 3. Januar in Iowa sprachen sich 33 Prozent der Demokraten in dem Bundesstaat für Clinton und 29 Prozent für Obama aus.
Das ist das Ergebnis einer Befragung von Washington Post und ABC News.
Unter Berücksichtigung der Fehlerquote ist dies ein Gleichstand. An dritter Stelle hinter den Senatoren lag mit 20 Prozent ihr ehemalige Kollege John Edwards.
Unter den 652 Teilnehmern galt Clinton als stärkere Führungspersönlichkeit, Obama dagegen als ehrlicher. Hillary Clinton lag lange Zeit bei Umfragen vorn, doch in jüngster Zeit holte Obama auf.
Bei den Republikanern gilt Rudy Giuliani als Favorit. Aber auch er sieht sich zunehmend bedrängt durch Mike Huckabee.
Anfang Januar beginnen unter den Demokraten und Republikanern die parteiinternen Vorwahlkämpfe, an deren Ende jeweils ein Bewerber für die Nachfolge von George W. Bush stehen soll.
(sueddeutsche.de/Reuters/gal)