Würde er seine Vizekandidatin Palin in außenpolitischen Fragen um Rat fragen? Bei dieser Frage geriet der republikanische Präsidentschaftskandidat McCain sichtlich ins Schlingern.
Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat John McCain gerät bei Fragen über die außenpolitische Kompetenz seiner Kandidatin für das Amt der Stellvertreterin, Sarah Palin, sichtlich ins Stolpern.
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Der Lehrer und das Mädchen: Präsidentschaftskandidat John McCain und seine Vize Sarah Palin. (© Foto: Reuters)
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Auf die Frage eines Journalisten, ob er Alaskas Gouverneurin in der Außenpolitik um Rat bitten würde, antwortete McCain am Mittwoch zunächst ausweichend, er habe Palin in der Vergangenheit "häufig um Rat gefragt".
Er könne sich nicht vorstellen, seinen Rivalen Barack Obama und dessen Vize-Kandidaten Joe Biden um Rat zu fragen, sagte der republikanische Senator weiter. Auf Nachhaken eines Rundfunkreporters, ob er sich das denn bei Palin vorstellen könne, sagte McCain schließlich, er habe sie schon um Rat gebeten - "vor allem zu Energiefragen".
Er schätze ihr Wissen "auf diesem und anderen Gebieten". Auf die hartnäckige Frage, ob ihr Wissen auch den internationalen Energiemarkt umfasse, sagte McCain: "Selbstverständlich". Palin wisse über "eine ganze Bandbreite von Themen" Bescheid, unter anderem über die Bedrohung durch den "islamischen Extremismus". Dann fügte er noch hinzu: "Ich bin sehr stolz auf sie".
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(AFP/ssc)
Die Ärzte in München
hier im Thread sind alles harmlose Zeitgenossen, weit weg von echten Rassisten. Die Tummeln sich woanders im Internet. Doch das "Rassenproblem" unter dem Gesichtspunkt von Onkel Toms Hütte oder "roots" abzuhandeln, wäre der Intellektualität der Süddeutschen und deren Moderatoren unwürdig. :-)))
Liebe user,
zunächst ist es ganz unfein andere als Rassisten zu beschuldigen, wo der user doch nur versucht von seinen Erfahrungen zu berichten. Dennoch muss ich auch Sie yarx ermahnen. Ich höre mir nun schon den ganzen Tag Ihre Kommentare an. Dabei kommt es immer nur zu oberflächlichem Beschreibungen wie, der "farbige" Amerikaner. Wenn Sie wirklich in Amerika waren, werden Sie wissen, dass es sich um Afro-Amerikaner handelt und diese auch so bezeichnet werden. Also vielleicht kommen wir alle von unseren Vorurteilen wieder runtern und diskutieren hier über die amerikanische Präsidentschaftswahl.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Moderator
Richtig, die Diebold-Computer die bei den 2004 Wahlen zum Einstz kamen, konnten manupuliert werden (heimliche elektronische Zuteilung von x Stimmen zu falschem Kandidat, nicht sichtbar, da kein Papier-Wahlbestätigung geliefert). Inzwischen ist die Republikanische Staatsregierung durch die Demokraten ersetzt worden und die neue Staatssekretärin Brunner hat das Problem der Wahlmanipulation mittels Computer behoben. Im übrigen können Wähler, die sich in diesen Tagen registrieren lassen, bereits jetzt mit der Registrierung ihren Wahlzettel abgeben. Ein Vorteil: a) weil immer an einem Werktag gewählt wird, wo die Leute arbeiten und infolge der weiten Wege in Zeitnot geraten können; b) das Risiko von Hindernissen durch schlechtes Wetter (Schnee in Ohio im Nov üblich) umgangen werden kann.
Im übrigen hat Obama im Moment in Ohio einen leichten Vorsprung.
Nicht einmal US-Bürger gehen überall in ihrer Stadt spazieren, nicht ohne Grund. Nennen Sie es "Schiss", ich nenne sowas gesunden Menschenverstand. Meine Großmutter sagte: "wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um".
Es gibt übrigens in den USA auch Gegenden in Städten wo ich nicht mit dem Auto hinfahren würde.
Wer aber nur die "heile Welt" der Gilmore Girls kennt, der mag in der Tat glauben das man überall in den USA spazieren gehen kann.
PS: wie viele Farbige gibt es eigentlich bei den Gilmore Girls und ähnlichen gute Laune US-Serien?
"Der Ordnung halber muss man sagen, dass es auch ziemlich viel "Farbige" gibt, für die Weisse ein rotes Tuch sind."
Rassismus gibt es überall und um Rassist zu sein, muss man nicht Weißer/Kaukasier sein.
Paging