Kurz bevor er sich in den Weihnachtsurlaub nach Hawaii verabschiedet, vervollständigt der künftige US-Präsident sein Kabinett. Als Arbeitsministerin nominiert Barack Obama die Gewerkschafterin Hilda Solis.
Vor seiner Abreise in den Weihnachtsurlaub hat der künftige US-Präsident Barack Obama seine Kabinettsbildung abgeschlossen.
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Die küftige US-Arbeitsministerin Hilda Solis (© Foto: AFP)
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Wie am Donnerstag aus Obamas Stab verlautete, soll die kalifornische Kongressabgeordnete Hilda Solis das Amt der Arbeitsministerin übernehmen.
Solis ist die Tochter von Einwanderern aus Mexiko und Nicaragua und die einzige Abgeordnete im Repräsentantenhaus mit zentralamerikanischen Wurzeln.
Als Gewerkschafterin wird sie vor allem Arbeitnehmerinteressen vertreten, außerdem fühlen sich die für Obama wichtigen Wählergruppen der Frauen und Latinos von Solis repräsentiert.
Sie selbst setzte sich ursprünglich für Obamas Konkurrentin Hillary Clinton ein, die nun auch als Außenministerin mit am Kabinettstisch sitzen wird.
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(sueddeutsche.de/AP/bavo)
Reiseknigge: Türkei
xenia venti:
entweder heißt es im Italienischen: tutto completo, singular oder tutti completi, plural für das männliche Geschlecht.
Weinheber:
wären Ihnen junge oder alte Esel lieber?
Das was die SZ so lesenswert macht, ist der allgegenwärtige Sachverstand der Kommentatoren. Sehr erheiternd in diesen schweren Zeiten.
In Washington eine Gewerkschafterin, in Bayern Frau Haderthauer.
No comment.
ist eine Mischung aus alten und jungen Hasen/Häsinnen aus beiden politischen Parteien.
Ob das gut geht??
Obama besitzt nicht nur die Klugheit, Frau Clinton eine wichtige Position zu geben und einen rebublikanischen Minister in seinem Amt zu lassen, sondern er tut etwas, was in Deutschland zur Zeit undenkbar ist. Er macht eine Vertreterin der Arbeitnehmerinteressen zur Arbeitsministerin.
Daran, dass dort geschieht, was hier unmöglich wäre, erkennt man die deutsche Misere.