"Das Kreuz der Kandidatin", "Ich, Sarah Palin" oder "Palins peinlichste Patzer"? Die republikanische Politikerin will ihre Memoiren veröffentlichen. Bei uns können Sie schon mal Titelvorschläge einbringen.
Sarah Palin, gescheiterte Kandidatin für das Amt des US-Vizepräsidenten, will im nächsten Jahr ihre Memoiren vorlegen. In den Medien und in den Blogs sei so viel über sie geschrieben worden, sagte Palin. Nun wolle sie selbst ihr Leben erzählen.
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Ihre Sicht der Dinge: Sarah Palin schreibt ein Buch. (© Foto: AP)
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Die Lebensgeschichte soll im Frühjahr 2010 im Verlag HarperCollins erscheinen. Der Titel steht bislang noch nicht fest.
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Es soll in dem Buch nicht nur um Politik gehen, teilte der Verlag mit. "Sie will Insiderwissen teilen über die persönlichen Herausforderungen, denen sie gegenüberstand." Dazu zählten "die ihr als arbeitende Mutter wegrennende Zeit, das Leben mit einem behinderten Kind und die Unterstützung für ihre Teenager-Tochter bei deren ungeplanten Schwangerschaft".
Wie viel Geld Palin für ihre Memoiren bekommt, teilte der Verlag nicht mit. Er hofft aber offenbar auf hohe Verkaufszahlen. "Gouverneurin Palin ist eine der charismatischsten, inspirierendsten und umstrittensten Personen auf der politischen Bühne", erklärte HarperCollins. "Sie hat eine faszinierende Geschichte zu erzählen."
Die 45-jährige Politikerin sagte: "Ich bin begeistert darüber, dass ich meinen Journalismus-Abschluss nutzen und meine Familiengeschichte erzählen kann." Bis 1987 hatte Palin an der Universität Idaho ein Journalismus-Studium absolviert.
Sie will sich im nächsten Jahr um die Wiederwahl als Gouverneurin von Alaska bemühen. Der republikanischen Politikerin werden auch Ambitionen für eine Präsidentschaftskandidatur nachgesagt.
Sie selbst dementiert das regelmäßig - die Biografie kann jedoch als weiterer Hinweis dafür gewertet werden. Die meisten US-Präsidentschaftskandidaten haben eine Autobiografie veröffentlicht.
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(AP/AFP/bavo)
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Davon abgesehen, dass dieser Artikel als Buchvorstellung wohl eher in die Rubrik Kultur gehören würde, ist es auch ziehmlich gemein sich über die Frau auf diese Weise lustig zu machen.
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Warum macht die SZ so einen Mist überhaupt? Diese Frau braucht kein Mensch auf diesem Erdball und sie will ohnehin nur Kasse machen. Wen juckts also?
palindeception.com
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