US-Präsident Obama will die milliardenschweren US-Konjunkturhilfen bis Mitte Februar durch den Kongress bringen.
US-Präsident Barack Obama will das 825 Milliarden Dollar schwere Konjunkturpaket bis Mitte Februar durch den Kongress bringen.
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"Wir durchleben eine beispiellose Wirtschaftkrise, die schnell angegangen werden muss", sagte Obama am Freitag vor einem Treffen mit Kongressabgeordneten im Weißen Haus. Die Republikaner im Repräsentantenhaus präsentierten Obama indes ihre eigenen Ideen für ein Konjunkturpaket, das Steuerkürzungen für Arbeiter und Erleichterungen für kleine Betriebe vorsieht.
Auch der Senat plant Steuererleichterungen
Auch der Vorsitzende des Finanzausschusses im US-Senat, Max Baucus, stellte Pläne für Steuererleichterungen von 275 Milliarden Dollar vor. Der Entwurf enthält rund 30 Milliarden Dollar an Vergünstigungen und Anreizen, um vor allem neue Jobs im Energiesektor zu schaffen.
Das Paket weist viele Übereinstimmungen mit dem Entwurf der Abgeordneten des Repräsentantenhauses auf und würde der US-Regierung zubilligen, die Schuldengrenze auf 12,14 Billionen Dollar von 11,315 Billionen Dollar anzuheben. Baucus will am 27. Januar über den Entwurf beraten lassen.
Der demokratische Mehrheitsführer im Senat, Harry Reid, erklärte, er sei nicht besorgt darüber, dass die Republikaner das Paket Obamas blockieren könnten.
Die Republikaner haben sich wiederholt besorgt über die Größe des Hilfspakets geäußert. Zudem warfen sie den demokratischen Parteifreunden Obamas im Senat vor, die Argumente der republikanischen Seite nicht zu berücksichtigen.
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(Reuters/cag)
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