Die Union hat SPD-Parteichef Kurt Beck offenbar bereits abgeschrieben. Parteikreisen zufolge rechnet die CDU mit Frank-Walter Steinmeier als SPD-Kanzlerkandidaten.
Die CDU stellt sich Parteikreisen zufolge auf Außenminister Frank-Walter Steinmeier als Kanzlerkandidaten der SPD für die Bundestagswahl im nächsten Jahr ein. "Steinmeier dürfte die wahrscheinlichste Variante sein", hieß es aus dem Umfeld der Unionsspitze. Es spreche derzeit nicht viel dafür, dass SPD-Chef Kurt Beck selbst gegen Kanzlerin Angela Merkel antreten werde, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Die CDU rechnet damit, dass die SPD Frank-Walter Steinmeier ins Rennen um das Kanzleramt schicken wird. (© Foto: ddp)
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"Wir planen schon seit geraumer Zeit zweigleisig, nicht nur mit Beck, sondern auch mit Steinmeier", hieß es in der Parteizentrale. "Und es wird wohl nicht unbedingt auf Beck hinauslaufen." Allerdings geht die CDU-Führung den Kreisen zufolge davon aus, dass eine Nominierung des Kanzlerkandidaten erst nach der Landtagswahl in Bayern gegen Ende des Jahres stattfindet. Nach bisherigen Aussagen der SPD soll die Entscheidung Ende dieses oder Anfang kommenden Jahres fallen.
SPD-Chef Beck hatte am Vortag mit einer Rede vor seiner Bundestagsfraktion Spekulationen über seine Zukunft ausgelöst. "Wenn ich Teil des Problems sein sollte, klebe ich nicht an meinem Stuhl", hatte er nach Angaben von Teilnehmern gesagt. Zur Kanzlerkandidatur erklärte er, diese werde zwischen ihm und Außenminister Steinmeier freundschaftlich entschieden.
Teilnehmer betonten anschließend, Beck habe damit in einer kämpferischen Rede keineswegs seinen Rücktritt in Aussicht gestellt, sondern vor allem seine internen Kritiker herausfordern wollen.
In der CDU hieß es, hätte Beck nach diversen taktischen Fehlern wie etwa zum Umgang mit der Linkspartei nicht so enorm an Ansehen verloren, wäre er für die Christdemokraten ein ernstzunehmender Herausforderer. Schließlich habe er in seinem Bundesland Rheinland-Pfalz mit einer langen CDU-Regierungstradition die absolute Mehrheit für die SPD erkämpft.
Steinmeier zählt - wie vor ihm andere Außenminister - zu den beliebtesten deutschen Politikern. In der CDU wird er aber als Politikmanager ohne echte Wahlkampferfahrung gesehen, der als Außenminister zudem keine typischen SPD-Themenfelder besetzen könne.
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(Reuters/bica/gdo)
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wohlwollend ins Gespräch bringt, dann sollten bei der SPD alle Alarmglocken läuten. Aber der Mann ohne Schatten hält ja den Schröderkurs und alle Leichtmatrosen sind zufrieden.
Und bei der nächten Wahl rummst die SPD-Jolle gegen den Eisberg Merkel.
Arbeiterpartei verkommt zu einer Lachnummer mit nem Menschen vornedran, wenn es stimmen sollte das der Steinmeier Kanzlerkandiadat werden sollte, der Menschen in Guantanamo sitzen lässt, der vor den Chinesen im Staub rumkriecht ein Rückrat wie Pudding hat, vom Charakter gar nicht zu sprechen. Mit so nem Menschen will die SPD in den Wahlkampf ziehen, na ja warum nicht, die Linken wirds freuen und die SPD bekommt dann eventuell noch um die 20 %. Diese ganze hochnäsige SPD Spitze, die Kriege befürwortet die Arbeiter bewußt in die Armut treibt, die gehört abgewählt, und zwar je bälder je besser. Aber wie sagte schon mein Opa wer nicht hören will m u ß fühlen, und das werden die Abzocker und Menschenverächter.
Mit Merkel und Steinmeier wird die CDU so gerade die 50% schaffen, allerdings gibt es die SPD dann nicht mehr.
In welchem Koma diese Partei liegt, sieht man ja daran, dass der gescheiterte Schröderkurs nicht in Frage gestellt wird.
Wieviel Prozent errang die SPD 1998? Wo steht sie jetzt?
Steinmeier und Steinbrück! Toll, dass die SPD-Basis nicht zu entscheiden hat, wer Kanzlerkandidat wird, sondern die Neocons, die INSM, Bertelsmann und wie sie alle heißen.
um gottes willen, steinmeier.... das ist nun wirklich lächerlich
Wichtig ist nur das Wahlergebnis, ob die SPD danach noch eine bedeutende Rolle spielt, bleibt abzuwarten. Herr Steinmeier ist von meinem Herzen so weit weg, wie der Pluto von der Sonne und ich glaube, dass auf dieser Umlaufbahn mittlerweile ziemliches Gedränge sein wird. Der oberste Beamte der Herr Steinmeier, wird der Alten Dame SPD den Gnadenstoß verpassen. Wenn jetzt einige in der SPD jubeln, wie bei der Einkehr des Messias, so ist das wie das Rufen im Walde. Nachdem einige Menschen am Wahltag ihr Essen in einer der deutschen beliebten Suppenküchen eingenommen haben, werden sie von den wehmütigen Blicken Willy Brandts, Herbert Wehnerts, Kurt Schumachers und August Bebels begleitet, die auf ihren Himmelswolken machtlos das Drama um ihre Partei mitansehen müssen. Zum Teufel mit diesen Schröders, Clements und Münteferings und Steinmeiers, könnten sie denken und hoffen, dass ein wirklicher Retter die Wege der Sozialdemokratie kreuzt. Möge sich ihre Hoffnung recht bald erfüllen, denn die SPD kränkelt schwer und ob sie das schröderianische Syndrom überstehen wird ist kaum zu glauben. Der SPD täte eine radikale Blutwäsche gut.
MfG Georges 13437
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