Die Zahl der Terrorvergehen und Kampfhandlungen ist in einem Zeitraum von drei Jahren weltweit zurückgegangen. Dies besagt eine Studie der Vereinten Nationen.
Durch weltweiten Terrorismus und bewaffnete Auseinandersetzungen sterben heute weniger Menschen als noch vor drei Jahren.
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Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Vereinten Nationen ist die Zahl der Todesopfer durch Terroranschläge in diesem Zeitraum um 40 Prozent zurückgegangen.
Ein Bericht des kanadischen Forschungsteams Human Security Report Project (HSRP) stellte außerdem fest, dass sich die Zahl der Kriege und gewaltsamen Auseinandersetzungen speziell in Schwarzafrika halbiert hat.
Zwischen 1999 und 2006 waren dort 98 Prozent weniger Menschen durch Gefechte ums Leben gekommen als in dem vergleichbaren Zeitraum davor.
Der sogenannte Human Security Report hatte bereits vor drei Jahren einen Rückgang von Todesfällen durch bewaffnete Konflikte vermerkt. Diese Tendenz setze sich weiter fort, sagte der Direktor des Projekts, Andrew Mack.
- US-Bericht Mehr als 22.000 Terror-Tote 30.04.2008
(dpa/cag/beu)
Documenta-Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev