Mit ihrem Führungswechsel konnte die SPD bei der Gunst der Wähler punkten. Eine Forsa-Umfrage zeigt Bundeskanzler Gerhard Schröder erstmals vor CDU-Chefin Angela Merkel.
In der Woche nach dem Wechsel von Gerhard Schröder zu Franz Müntefering als Parteichef hat sich die SPD in der Wählergunst leicht verbessert. In der am Mittwoch veröffentlichten wöchentlichen Umfrage von Forsa für "Stern" und RTL gewann die SPD im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und kam auf 27 Prozent.
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Die Union verlor einen Punkt und erreichte 47 Prozent. Die Grünen sanken um einen Punkt auf 11 Prozent. Mit 6 beziehungsweise 5 Prozent blieben die Werte für FDP und PDS unverändert.
In der Kanzlerpräferenz liegt Amtsinhaber Gerhard Schröder (SPD) erstmals seit November 2003 wieder knapp vor CDU-Chefin Angela Merkel. Auf die Frage: "Wen würden Sie direkt zum Kanzler wählen?" entschieden sich 34 Prozent für Schröder, 33 Prozent für Merkel und 33 für keinen von beiden.
(dpa)
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