Barack Obamas Vorsprung ist dahin. Jüngste Umfragen sehen erstmals seit langer Zeit wieder seine Konkurrentin Hillary Clinton vorne.
Erstmals seit Wochen ist Hillary Clinton im Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten wieder klar in Führung gegangen. In einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Gallup-Instituts lag sie mit 49 Prozent Zustimmung sieben Punkte vor ihrem Rivalen Barack Obama.
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Hillary Clinton kann wieder lachen: Neue Umfragen sehen sie endlich wieder vor ihrem Konkurrenten Barack Obama. (© Foto: dpa)
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Im direkten Duell mit John McCain, der als Kandidat der Republikaner bereits feststeht, würde Obama nach derzeitigem Stand unterliegen. Auch gegen Clinton schnitt McCain besser ab, allerdings fiel der Vorsprung so knapp aus, dass er laut Gallup statistisch de facto keine Rolle spielt.
Clinton rangierte in den wöchentlichen Gallup-Umfragen letztmals Anfang Februar klar vor Obama. Seitdem lagen beide meist nahezu gleichauf, wobei der Senator aus Illinois zuletzt Vorteile verbuchte. Doch die Ereignisse der vergangenen Wochen ließen ihn offensichtlich in der Gunst der Wähler abstürzen. Vor allem wegen kontroverser Äußerungen seines früheren Pastors geriet er unter Druck. Dieser hatte den USA unter anderem vorgeworfen, rassistisch zu sein.
(Reuters/gba)
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Der Pastor hat doch noch mehr von sich gegeben: beispielsweise nur so am Rande, der 9/11 wäre durch Washington/Bush/Cheney mitverursacht/ausgelöst, beispielsweise, die USA seien verdammt und besäßen kein Recht auf Glück und Wohlstand and so on . . . womit er beim lieben Gott wohl gepunktet haben würfte. Das ist halt so: der Pastor pfeifft auf irdische Güter.
Womit der Pastor von Obama ja nicht einfach ganz unrecht hat.