US-Präsidentschaftskandidat Obama hat gut lachen: In aktuellen Umfragen liegt er so deutlich vor seinem Kontrahenten wie nie zuvor. Nun setzt McCain auf das letzte TV-Duell.
Drei Wochen vor der US-Präsidentenwahl hat der Demokrat Barack Obama seinen Umfragevorsprung vor seinem republikanischen Rivalen John McCain deutlich ausgebaut.
Konnte drei Prozentpunkte zulegen: der demokratische US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama. (© Foto: Reuters)
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In der am Dienstag veröffentlichten Umfrage von CBS News und der New York Times lag Obama bei 53 Prozent, McCain kam auf 39 Prozent. Damit wuchs die Führung Obamas einen Tag vor dem dritten und letzten TV-Duell der beiden Kandidaten um drei Prozentpunkte seit der vorherigen Umfrage am 6. Oktober.
Die Los Angeles Times berichtete von einer Umfrage, in der Obama derzeit bei 50 Prozent der Wählerstimmen liegt, McCain nur bei 41.
Der Erhebung zufolge spricht eine große Mehrheit Obama einen grundsätzlichen positiven Wahlkampf zu, während 61 Prozent der 1070 landesweit befragten Wahlberechtigten McCain vorwerfen, mehr Zeit für Angriffe auf seinen Rivalen zu verwenden, anstatt seine Regierungspläne für den Fall seiner Wahl zu erläutern.
Vor einer Woche hatte Obama in der gleichen Erhebung erst einen Vorsprung von drei Prozentpunkten gehabt. Inzwischen sagen vier von fünf Befragten, ihre Wahlentscheidung stehe fest. 21 Prozent gaben an, ihre Meinung über McCain habe sich in den vergangenen Wochen verschlechtert.
Als Gründe gaben sie meist die Attacken McCains auf Obama und die Entscheidung für die Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin an.
McCain sprach sich für massive Steuersenkungen zur Bekämpfung der Finanzkrise aus. In den Genuss der Steuersenkungen sollten vor allem Arbeiter und Rentner kommen, sagte er bei einer Wahlversammlung am Dienstag im Bundesstaat Pennsylvania. "Wir müssen schnell handeln, wir müssen die Richtung ändern, wir müssen kämpfen", meinte McCain. Zudem schlug er eine sechsmonatige Garantie für alle Spareinlagen vor.
Obama kann sich vor allem bei den parteiungebundenen Wählern und bei den Frauen auf eine deutliche Mehrheit stützen. Mit den immer deutlicher werdenden Auswirkungen der Finanzkrise hatte der schwarze Senator aus Illinois die Führung in den Umfragen übernommen. Die Fernsehdebatte findet in Mittwochabend (Donnerstag 03.00 Uhr MESZ) statt. Die Wahl ist am 4. November.
(Reuters/AP/cag)
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...ist das hier meine Therapiegruppe oder bin ich im falschen Zimmer gelandet?
...:-))
i feeil me so beautyful german, too.
when i des a litle bit sagen derf
Yarx: wie hier schon oefters erwaehnt, sind Sie nicht der einzige mit US-Erfahrung. Moeglicherweise ist sogar jemand zur Zeit dort? Oder hat momentan einen US-Lebenspartner?
Diese Rechthaberei ... mein US-Mann wuerde sagen "Very German".
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Wie sieht den gleich der von Ihren Insiderinformationen beschriebene typische Amerikaner aus, der einen schwarzen Präsidenten nicht akzeptieren würde? Ist er weiß, Latino, Asiate oder Afroamerikaner???
Lassen sie uns raten, wie aus Ihrer Sicht der repräsentative Amerikaner auszusehen hat. Wem er entspringt, für was er steht, wer er ist? Immerhin waren Sie wohl einige Zeit sein Gast, oder im klassischen Amerika!
Paging