40.000 Selbstmordattentäter könne er mobilisieren, behauptet Irans Staatschef Ahmadinedschad. Innenpolitiker von CDU und CSU fordern deshalb strenge Einreisekontrollen für Irans Fußballfans.
Innenpolitiker von CDU und CSU haben scharfe Einreise-Kontrollen für iranische Fans zur Fußball-Weltmeisterschaft gefordert.
Staatschef Ahmadinedschad: 40.000 Selbstmordattentäter einsatzbereit. (© Foto: dpa)
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Der CSU-Innenexperte Norbert Geis verlangte in der Bild-Zeitung: "Der Verfassungsschutz muss iranische Fußballfans, die zur WM kommen wollen, ganz genau unter die Lupe nehmen."
Sein CDU-Kollege Reinhard Grindel forderte:
"Auch wenn die Zahl der Visa-Anträge aus dem Iran zur WM stark steigen sollte, muss jeder einzelne Fall sorgfältig geprüft werden.
Das Auswärtige Amt muss dabei eng mit allen Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten und deren Warnungen ernst nehmen."
Beide Politiker reagierten damit auf Befürchtungen, der Iran könne versuchen, als Fußball-Fans getarnte Attentäter oder Terror-"Schläfer" nach Deutschland einzuschleusen.
Erst vor wenigen Tagen hatte der iranische Staatschef Mahmud Ahmadinedschad mit neuen Anschlägen gedroht und behauptet, er habe 40.000 Selbstmordattentäter ausbilden lassen.
(ddp/sueddeutsche.de)
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