Die von den Bombenfunden betroffenen Regionallinien Aachen -Hamm und Mönchengladbach-Koblenz halten beide auch in Köln.

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Inzwischen ist eine politische Debatte um mehr Sicherheit in Zügen und Bahnhöfen entbrannt.

Die Unionspolitiker Stephan Mayer und Clemens Binninger forderten mehr Videoüberwachung; der CSU-Abgeordnete Norbert Geis stieß allerdings mit einem Vorstoß für Sicherheitschecks wie auf Flughäfen auf Skepsis bei Unionsfraktions-Vize Wolfgang Bosbach.

Dieser erinnerte im TV-Sender N24 daran, dass die Deutsche Bahn 4,3 Millionen Reisende pro Tag befördere, "also etwa so viel wie die Lufthansa pro Jahr in Deutschland".

Er fürchte, dass bei der Bahn "intensive Personen- und Gepäckkontrollen schon praktisch gar nicht möglich wären". Die Abgeordnete der Linksfraktion, Ulla Jelpke, warnte vor einem "massiven Eingriff in die Bürgerrechte".

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(SZ vom 4.8.2006)